29.01.2016
BT

Musikkapellen aus dem Ostallgäu spielen auf der Grünen Woche in Berlin auf

Die Mitglieder des Musikvereins Leuterschach und des Trachten- und Musikvereins Rückholz sorgten vergangene Woche mit ihren Auftritten dafür, dass die Besucher der Grünen Woche in Berlin einen Eindruck von der bayerischen Kultur und Lebensart gewinnen konnten. Möglich wurden die Auftritte durch die Unterstützung des Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU). Stracke hatte die Mitglieder der Musikkapellen auch zu sich in den Deutschen Bundestag eingeladen.

Stracke stand den Allgäuern jeweils für ein einstündiges Gespräch zur Verfügung. „Musikkapellen sind die musikalischen und kulturellen Botschafter Bayerns und des Allgäus. Sie vermitteln, was bayerische Traditionen ausmacht“, dankte Stracke den Gruppen herzlich, dass sie nach Berlin gekommen waren. „Ohne die Auftritte der bayerischen Musikkapellen wäre die Grüne Woche um einen Höhenpunkt ärmer“, zeigte sich Stracke überzeugt.

Die Grüne Woche ist die weltgrößte Messe der Agrar- und Ernährungswirtschaft und findet alljährlich in Berlin statt. Mit Ausstellungen aus den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Tourismus präsentiert sich auch der Freistaat Bayern in der sogenannten Bayernhalle auf der Grünen Woche. Viele Musikkapellen und Trachtengruppen aus ganz Bayern spielen dort alljährlich vor großem Publikum auf.

„Schön, dass auch dieses Jahr wieder Kapellen aus dem Ostallgäu in der Bayernhalle auftreten konnten. Sie haben damit einen tollen Eindruck des Allgäus vermittelt“, betonte Stracke abschließend.

Gruppenfoto mit den Trachten- und Musikverein Rückholz in der Kuppel des Deutschen Bundestages. Bildquelle: Deutscher Bundestag

Gruppenfoto mit den Trachten- und Musikverein Rückholz in der Kuppel des Deutschen Bundestages. Bildquelle: Deutscher Bundestag

Gruppenfoto mit den Musikverein Leuterschach im Paul-Löbe Haus des Deutschen Bundestages. Bildquelle: Deutscher Bundestag.

Gruppenfoto mit den Musikverein Leuterschach im Paul-Löbe Haus des Deutschen Bundestages. Bildquelle: Deutscher Bundestag.