06.08.2013
BT

Kreisfeuerwehrverband Ostallgäu zu Besuch in Berlin

Auf Einladung des CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke waren Mitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes Ostallgäu zu einer mehrtägigen politischen Bildungsreise in Berlin zu Gast. Damit dankte Stracke den Mitgliedern für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz.

"Unsere Freiwilligen Feuerwehren sind ein wesentlicher Bestandteil unseres funktionierenden Sicherheitsnetzes in Bayern. Dies wird oftmals als allzu selbstverständlich hingenommen. Denn dabei wird übersehen, dass unsere Feuerwehren ihre Einsätze ehrenamtlich stemmen. Dies ist beeindruckend. Dafür sage ich ein herzliches Vergelt`s Gott“, so Stracke.

Auf der Besuchertribüne des Plenarsaals des Deutschen Bundestages wurden der Gruppe in einem Vortrag die Aufgaben und die Arbeitsweise des Parlaments erläutert. Im Anschluss stand Stephan Stracke der Gruppe für ein einstündiges Gespräch zur Verfügung. Dabei stand die gesundheitliche Versorgung im Allgäu im Mittelpunkt. Anschließend bedankte sich Kreisbrandrat Markus Barnsteiner im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die tolle Fahrt und die vielfältigen Eindrücke von Berlin und übergab Stracke zur Erinnerung einen Teller des Kreisfeuerwehrverbandes. Ein gemeinsames Foto in der Kuppel des Reichstagsgebäudes rundete den rundum gelungenen Besuch im Deutschen Bundestag ab.

Weitere Programmpunkte der Reise waren unter anderem ein Informationsgespräch im Bundesministerium des Innern und eine Führung in der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Den Besuch bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) nutzte die Gruppe, sich über die Arbeit und die Leistungsfähigkeit des THW zu informieren. Beindruckt zeigte sie sich vor allem vom Fuhrpark des THW.
Der Kreisfeuerwehrverband Ostallgäu zusammen mit Stephan Stracke MdB in der Kuppel des Reichstages

Der Kreisfeuerwehrverband Ostallgäu zusammen mit Stephan Stracke MdB in der Kuppel des Reichstages

Der Kreisfeuerwehrverband Ostallgäu beim Besuch der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Der Kreisfeuerwehrverband Ostallgäu beim Besuch der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk