16.10.2015
BT

Gemeinsames Werben für die Verkehrsanliegen des Allgäus

Diese Woche trafen sich die Allgäuer Bundestagsabgeordneten Bundesminister Dr. Gerd Müller und Stephan Stracke (beide CSU) mit dem Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, um erneut für die Verkehrsanliegen des Allgäus im Zuge der Neuauflage des Bundesverkehrswegeplanes zu werben.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Notwendigkeit des vierspurigen Ausbaus der B12 zwischen Buchloe und Kempten. „Die B12 ist eine wichtige Erschließungsachse, die das Allgäu mit der Metropolregion München und Augsburg verbindet“, betonte Stracke gegenüber dem Bundesverkehrsminister.

Stracke nutzte die Gelegenheit, um auch die Wichtigkeit der Ortsumfahrungen entlang der B16 und der B17 sowie der Elektrifizierung der Bahnstrecken im Allgäu hervorzuheben.

„Der Bundesverkehrswegeplan stellt die Weichen für die Straßen- und Schienenprojekte der nächsten 15 Jahre. Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, Bundesverkehrsminister Dobrindt die Vielfältigkeit der regionalen Verkehrsprojekte darzulegen. Von zentraler Bedeutung für die Region ist der vierspurige Ausbau der B12. Bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans dürfen aber auch die Ortsumfahrungen nicht zu kurz kommen. Denn die Menschen vor Ort wollen zu Recht mehr Verkehrssicherheit und weniger Lärm“, unterstrich der Bundestagsabgeordnete Stracke.

Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke und Bundesminister Dr. Gerd Müller machten sich im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Dobrindt für die Verkehrsanliegen im Allgäu stark (v.l.n.r.). © BMVI

Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke und Bundesminister Dr. Gerd Müller machten sich im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Dobrindt für die Verkehrsanliegen im Allgäu stark (v.l.n.r.). © BMVI