04.09.2014
WK

MdB Stracke spendet Baum für Spielplatz in Engetried

Engetried – „Kinder brauchen Orte, an denen sie spielen, rennen und toben können. Spielplätze laden zum gemeinsamen Spiel ein und fördern zudem die Motorik“, so der familienpolitische Sprecher der CSU-Landegruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Stracke, MdB. Gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister Alfons Weber eröffnete der Bundespolitiker feierlich den neuen Spielplatz in Engetried.

Der Bundespolitiker kam jedoch nicht mit leeren Händen, sondern unterstützte das Spielplatzprojekt der Elterninitiative Spielplatz Engetried mit einer Baumspende. „Kinder haben eine große Phantasie und diese muss auf verschiedenen Ebenen angeregt werden. Dabei ist es auch wichtig, dass ein bisschen Dschungel-Feeling am Spielplatz einkehrt, so dass die Kinder wahre Abenteuer in der Natur erleben können“, strich Stracke schmunzelnd heraus.

Gemeinsam griffen Bürgermeister Weber und Bundespolitiker Stracke zur Gießkanne, um dem Baum auch einen guten Start in sein neues Leben am Spielplatz zu ermöglichen. „Ich hoffe, dass die Kinder viel Freude mit ihrem neuen Spielplatz haben werden und der Baum wächst und gedeiht sowie irgendwann im Sommer den Kindern ein schattiges Plätzchen bietet“, so Stracke.

Darüber hinaus führte der Bundespolitiker aus, dass der Bund bislang rund 5,4 Milliarden Euro zur Verbesserung der Kinderbetreuung bereitgestellt habe. „In den nächsten Jahren werden zusätzlich Mittel in Höhe von 1 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Der Bund unterstreicht damit ganz deutlich, dass Kinder unsere Zukunft sind“, so der familienpolitische Sprecher. Dennoch seien Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendtreffs auf bürgerschaftliches Engagement angewiesen, so Stracke. „Ohne dieses Engagement wären viele wunderbare Projekte für Kinder einfach nicht realisierbar.“ Die Elterninitiative in Engetried hat rund 12.000 Euro gesammelt und „mit viel Eigenleistung den Spielplatz gebaut“, unterstreicht Stracke. „Dieses Engagement ist beispielhaft und ich hoffe von Herzen, dass viele Bürgerinnen und Bürger diesem Vorbild folgen werden“, so Stracke.