03.09.2014
WK

60.000 Euro Städtebauförderungsmittel für Bad Wörishofen

Bad Wörishofen – 60.000 Euro erhält die Stadt Bad Wörishofen aus dem Fördertopf der Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative „Soziale Stadt“ in diesem Jahr. Dies teilt CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke mit. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für die soziale und wirtschaftliche Stabilisierung in den Quartieren und Ortsteilen“, so Stracke.

Die Kernstadt von Bad Wörishofen mit dem Ortsteil Gartenstadt wurde 2006 in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Investiver Schwerpunkt der bisherigen Förderung waren die Umgestaltung der Platzanlage St. Ulrich zum neuen Quartierszentrum im Ortsteil Gartenstadt sowie die Aufwertung des innerstädtischen Bahnhofsvorplatzes. „Diese Maßnahme sind nicht nur eine wahre Bereicherung für das Erscheinungsbild der Stadt Bad Wörishofen, sondern es sind Begegnungsplätze geworden“, so Stracke. Im laufenden Jahr wird das Quartiersmanagment mit seiner engagierten Senioren- und Jugendarbeit bezuschusst. Weitere Mittel können für die Vorbereitung zukünftiger städtebaulicher Maßnahmen zur Aufwertung der Innenstadt eingesetzt werden. „Die Stadt Bad Wörishofen wirkt auf beispielhafte Weise auf mehr Generationengerechtigkeit und familienfreundliche und altersgerechte Strukturen hin“, betont der familienpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Stracke.

Der Bund und der Freistaat Bayern unterstützen in diesem Jahr 15 Programmgebiete in Schwaben mit mehr als 4,5 Millionen Euro aus dem Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“. Zusammen mit den kommunalen Eigenanteilen stehen den Programmkommunen mehr als 7,4 Millionen Euro zur Verfügung. Im Programmjahr 2014 werden zwölf schwäbische Kommunen unterstützt, darunter sind drei Städte aus dem Wahlkreis des Bundespolitikers. Neben Bad Wörishofen erhält Kaufbeuren 737.000 Euro und Memmingen wird mit 480.000 Euro gefördert.

„Ein wichtiger Förderschwerpunkt ist die städtebauliche Aufwertung von Wohnquartieren sowie der städtebaulichen und sozialen Infrastruktur in Städten und Gemeinden“, so Stracke und führt aus: „Vorrangiges Ziel ist es zudem, in den betreffenden Quartieren die Integration aller Bevölkerungsgruppen zu verbessern“, streicht Stracke heraus.