19.06.2013
WK

„Nachverfolgbare Qualität für den Verbraucher“ MdB Stracke besucht A. Moksel GmbH in Buchloe

„In puncto Rindfleisch sind wir ein Exportland. Wir müssen nichts importieren. Wir haben genug“, so Lieb. Bis zu 700 Schlachtungen erfolgen am Tag im Betrieb in Buchloe. Die Rinder stammen dabei aus der Region. Große Abnahmemärkte seien nach wie vor beispielsweise Italien, Spanien oder auch Frankreich. Der größte Teil des Rindfleisches bleibe jedoch in Deutschland und zwar in der Region. Unter anderem beliefert der Schlacht- und Zerlegebetrieb aus Buchloe Lebensmitteleinzelhändler und Discounter mit seinem regionalen Rindfleisch. „Regionalität steht für mich persönlich für nachverfolgbare Qualität für den Verbraucher“, hebt Stracke hervor. „Diese Qualität ist einfach schmeckbar“, ergänzte Bürgermeisterin Ablasser.

Qualität sei aber nicht nur bei den Produkten wichtig, sondern auch bei den Mitarbeitern. „Daher legen wir großen Wert auf geschulte und informierte Mitarbeiter“, so Trinkwalder. So werde bei Moksel auch ausgebildet. Doch gerade bei Fleischern sei es „schwierig Auszubildende zu finden“, unterstrich Trinkwalder. Ferner setzt Moksel verstärkt auf eine betriebliche Gesundheitsprävention. Neben einer engen Zusammenarbeit mit den Krankenkassen stehen Kurse wie Rückenschule zur Verfügung. Zudem werden die Kosten für das Fitnessstudio übernommen, wenn ein Mitarbeiter mindestens 75 Stunden im Jahr dort trainiert. Ein gemeinsamer Wandertag soll darüber hinaus „den Zusammenhalt und die Kommunikation“ im Betrieb fördern, so Lieb und Trinkwalder. „Eine betriebliche Gesundheitsfürsorge muss zu einem festen Bestandteil des Unternehmensmanagements werden. Auch kleinere Betriebe dürfen die betriebliche Prävention nicht unterschätzen. Hier steckt noch viel zu viel ungenutztes Potenzial, das einfach noch geweckt werden muss “, so Stracke, Mitglied des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag.

Den gemeinsamen Gedankenaustausch rundete eine Besichtigung des Schlacht-und Zerlegebetriebs ab.

Buchloe – Mehr und mehr Verbraucher setzen bei ihrem Einkauf auf Regionalität. „Es muss nicht immer Bio sein, aber auch für mich persönlich ist es wichtig, dass ein Apfel oder ein Stück Fleisch nicht um den halben Erdball gereist ist, um auf meinem Teller zu landen“, unterstreicht CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke. Auch die A. Moksel GmbH, ein Schlachtbetrieb der Vion Food Group, spürt diesen Trend. Bei seinem gemeinsamen Besuch mit der 2. Bürgermeisterin, Irmgard Ablasser, tauschte sich der Bundespolitiker mit Armin Trinkwalder, Geschäftsführer, und Jürgen Lieb, Betriebsleiter, über das Thema der Regionalität, aber auch der betrieblichen Gesundheitsfürsorge aus.

„In puncto Rindfleisch sind wir ein Exportland. Wir müssen nichts importieren. Wir haben genug“, so Lieb. Bis zu 700 Schlachtungen erfolgen am Tag im Betrieb in Buchloe. Die Rinder stammen dabei aus der Region. Große Abnahmemärkte seien nach wie vor beispielsweise Italien, Spanien oder auch Frankreich. Der größte Teil des Rindfleisches bleibe jedoch in Deutschland und zwar in der Region. Unter anderem beliefert der Schlacht- und Zerlegebetrieb aus Buchloe Lebensmitteleinzelhändler und Discounter mit seinem regionalen Rindfleisch. „Regionalität steht für mich persönlich für nachverfolgbare Qualität für den Verbraucher“, hebt Stracke hervor. „Diese Qualität ist einfach schmeckbar“, ergänzte Bürgermeisterin Ablasser.

Qualität sei aber nicht nur bei den Produkten wichtig, sondern auch bei den Mitarbeitern. „Daher legen wir großen Wert auf geschulte und informierte Mitarbeiter“, so Trinkwalder. So werde bei Moksel auch ausgebildet. Doch gerade bei Fleischern sei es „schwierig Auszubildende zu finden“, unterstrich Trinkwalder. Ferner setzt Moksel verstärkt auf eine betriebliche Gesundheitsprävention. Neben einer engen Zusammenarbeit mit den Krankenkassen stehen Kurse wie Rückenschule zur Verfügung. Zudem werden die Kosten für das Fitnessstudio übernommen, wenn ein Mitarbeiter mindestens 75 Stunden im Jahr dort trainiert. Ein gemeinsamer Wandertag soll darüber hinaus „den Zusammenhalt und die Kommunikation“ im Betrieb fördern, so Lieb und Trinkwalder. „Eine betriebliche Gesundheitsfürsorge muss zu einem festen Bestandteil des Unternehmensmanagements werden. Auch kleinere Betriebe dürfen die betriebliche Prävention nicht unterschätzen. Hier steckt noch viel zu viel ungenutztes Potenzial, das einfach noch geweckt werden muss “, so Stracke, Mitglied des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag.

Den gemeinsamen Gedankenaustausch rundete eine Besichtigung des Schlacht-und Zerlegebetriebs ab.
Geschäftsführer Armin Trinkwalder (v.li.), 2. Bürgermeisterin Irmgard Ablasse, MdB Stephan Stracke und Jürgen Lieb, Betriebsleiter

Geschäftsführer Armin Trinkwalder (v.li.), 2. Bürgermeisterin Irmgard Ablasse, MdB Stephan Stracke und Jürgen Lieb, Betriebsleiter