12.07.2013
WK

Ideenreichtum für eine nachhaltige Energieversorgung MdB Stracke informiert sich bei Kaufbeurer Unternehmen varmeco

Kaufbeuren – Seit 30 Jahren verfolgt das Kaufbeurer Unternehmen varmeco konsequent die Idee „verschiedene Wärmequellen über ein intelligent geregeltes Heizungssystem einfach und individuell im Haus nutzbar zu machen“, erläuterte Geschäftsführer Martin Reckziegel dem CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke bei seinem Besuch. Größte Motivation sei dabei, Wärme richtig nutzen zu können. „varmeco steht mit seinem 40-köpfigen Team für ein innovatives und vorausschauendes Denken und Handeln sowie für eine intelligente Wärmenutzung mit Weitsicht. Hier ist das Ideenreichtum wahrlich zu Hause. “, bescheinigte der Bundespolitiker Stracke dem Unternehmen.

Zu einem cleveren Wärmemanager werden die varmeco-Systeme auch dank neuester Technik. Bequem von unterwegs können die „umweltfreundlichen Heizsysteme mit keimfreier Warmwasserbereitung“, so Dr. Andreas Wimmer, Mitglied der Geschäftsleitung, beispielsweise über ein Tablet überwacht und gesteuert werden. Durch solche Möglichkeiten gehe Komfort mit Energieeffizienz einher. „Genau solche Lösungen brauchen wir, um eine nachhaltige Energieversorgung gewährleisten zu können“, hebt Stracke hervor.

Neben der Heizungssystemtechnik und der Solarthermie gehört auch die hygienische Frischwassertechnik zu den Kernkompetenzen des Kaufbeurer Unternehmens. Als Mitglied des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag freut es Stracke besonders, dass dank dieser speziellen Frischwassertechnik gefährliche Keime und Bakterien wie Legionellen vermieden werden können. Zum Einsatz kommt die spezielle Technik, bei der kein Trinkwasser gespeichert wird, sondern erst dann erwärmt wird, wenn es auch tatsächlich gebraucht wird, beispielsweise auf dem Campingplatz Elbsee oder auch im Klinikum Kaufbeuren. „Es ist wichtig, dass Unternehmen wie varmeco mit ihren Ideen und Entwicklungen dabei helfen, gefährliche Keime im Trinkwasser zu vermeiden. Aus diesem Grund hat auch der Ausschuss für Gesundheit im Deutschen Bundestag einen Maßnahmenkatalog zum Thema Hygiene in Krankenhäusern erlassen“, betont Stracke abschließend.