19.03.2014
WK

Von Biessenhofen nach Berlin

Biessenhofen/ Kaufbeuren – Fast hätte es mit dem Sieg beim traditionellen Preisschafkopfturnier des CSU-Ortsverbandes Biessenhofen für Ludwig Schregle nicht geklappt. „Ich hatte es total vergessen, dass das Turnier ist. Aber meine Frau hat mich erinnert und so hat es dann ein glückliches Ende gehabt“, so Schregle. Zum dritten Mal hat er an dem Turnier teilgenommen und dieses Mal gewonnen. Als besondere Überraschung konnte der Erstplatzierte dieser Tage einen Gutschein für eine Fahrt zum Deutschen Bundestag in Berlin von CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke in Empfang nehmen. „Ich freue mich sehr darauf, dass ich ihnen meine Arbeitsstätte zeigen und ihnen einen Blick hinter die politischen Kulissen ermöglichen kann“, so der Bundespolitiker.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Gertraud wird Ludwig Schregle den Gutschein einlösen. „Wir lassen uns überraschen. Zum letzten Mal war ich in Berlin, als ich noch in der Lehre war und die Mauer noch stand“, so Schregle. Besonders freut es den Ortsvorsitzenden der CSU Biessenhofen, Friedel Wegner, dass „das Turnier ein Biessenhofener gewonnen hat“. In diesem Jahr habe es eine Rekordbeteiligung laut Wegner gegeben. Während es 2012 noch 48 Teilnehmer gab, „nahmen in diesem Jahr 64 Teilnehmer nicht nur aus Biessenhofen, sondern auch aus den umliegenden Gemeinden teil. Das zeigt einfach, wie beliebt das Turnier ist“.

640 Euro an Startgeld konnte die CSU Biessenhofen in diesem Jahr einnehmen. Das Geld behalte die CSU allerdings nicht für sich, sondern „wir spenden es immer für den wohltätigen Zweck“, so Wegner. In diesem Jahr gehe das gesamte Geld an die Kolpinggruppe Biessenhofen-Altdorf. „Das ist für mich gelebtes Engagement. Die CSU setzt sich gezielt für Unterstützung aus der Region für die Region ein“, würdigt Stracke.
Friedel Wegner (v. li.), Ortsvorsitzender der CSU Biessenhofen, Gertraud und Ludwig Schregle sowie CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke.

Friedel Wegner (v. li.), Ortsvorsitzender der CSU Biessenhofen, Gertraud und Ludwig Schregle sowie CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke.