09.02.2014
WK

Landratskandidatin und MdB Stephan Stracke in Pfronten

Drei Themenschwerpunkte hatte der Besuch von CSU-Landratskandidatin Maria Rita Zinnecker und MdB Stephan Stracke bei verschiedenen Terminen in Pfronten. Die schon lange im Raum stehende Attraktivierung des Pfrontener Skizentrums, ein gesundheitspolitisches Fachgespräch im Krankenhaus St. Vinzenz und am Abend ein Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Im Pfrontener Skizentrum erläuterten Gemeinderat Markus Nöß und Ski-Club-Vorsitzender Dr. Alois Kling die Planungen. Sie machten deutlich, wie wichtig dieser Schritt für Gäste und Einheimische sei, um im Konzert der Skigebiete mithalten zu können. Wie dringend dies notwendig ist, zeigten auch Aussagen von Skifahrern, die zwischenzeitlich in andere Gebiete abgewandert sind.
Zinnecker und Stracke hakten nach und informierten sich über die Hintergründe, warum das Projekt nur langsam vorankommt. Die Landratskandidatin sagte dem für die Gemeinde wichtigen Projekt im Falle ihrer Wahl ihre volle Unterstützung zu.

Zuvor erfolgte ein Hintergrundgespräch im Krankenhaus St. Vinzenz mit Vertretern der Ärzteschaft und Verwaltung sowie CSU-Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten. Hier nahm Zinnecker mit und freute sich darüber, dass es sich bei der St. Vinzenz Klinik und der ACURA Fachklinik Allgäu um gut funktionierende Häuser handelt. „Die Aufrechterhaltung und Verbesserung einer wohnortnahen medizinischen Versorgung ist mir ein großes Anliegen“, so Zinnecker.

Wichtig war den beiden Politikern das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen einer Veranstaltung, zu der die Pfrontener CSU eingeladen hatte. Bei dieser sprach Bürgermeisterin Michaela Waldmann, die wie Dr. Alois Kling, Manfred Seeboldt, Peter Scholz und Fritz Brunhuber für den Kreistag kandidiert, ein Grußwort. Zu Beginn ihrer Ausführungen stellte sich Maria Rita Zinnecker den Pfrontnerinnen und Pfrontnern kurz vor. Dabei wurde deutlich, dass sie auf Grund ihres beruflichen Werdegangs über eine große Fach- und Führungskompetenz verfügt. Anschließend stellte sie einige wichtige Ziele im Falle ihrer Wahl vor. Verstärkt als bisher praktiziert, würde sie als Landrätin den Dialog mit der Wirtschaft suchen. Vor allem die Sicherung und der Ausbau der Arbeitsplätze ist Maria Rita Zinnecker ein großes Anliegen. Ihre guten Kontakte zur Bayerischen Staatsregierung haben sich beim Bau des langgeplanten „Grünen Zentrums“ für den Landkreis Ostallgäu ausbezahlt. „Jetzt endlich ist dieses von mir angestoßene und vorangetriebene Projekt ins Laufen gekommen und dank unserer Hartnäckigkeit fließen erhebliche Zuschüsse aus München“, so die Kandidatin.

Ein waches Auge will Zinnecker auf das Wohlergehen der Seniorinnen und Senioren haben. Mit den vorhandenen lokalen Organisationen will sie dazu beitragen, dass Seniorinnen und Senioren die notwendigen Hilfen erhalten, damit ihr Leben auch im Alter im Ostallgäu lebenswert ist. Wichtig ist der Kandidatin auch, die Bildungschancen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu verbessern, da sie entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Ostallgäus seien.

Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke erläuterte in seinem Referat die aktuellen Beschlüsse des Koalitionsvertrages im Bereich der Gesundheit und deren Auswirkungen für die ländliche Bevölkerung.

Beim Gespräch im Skizentrum (v.l.) Markus Nöß, Peter Scholz, Dr. Alois Kling, Stephan Stracke, Maria Rita Zinnecker. Foto: CSU-Pfronten

Beim Gespräch im Skizentrum (v.l.) Markus Nöß, Peter Scholz, Dr. Alois Kling, Stephan Stracke, Maria Rita Zinnecker. Foto: CSU-Pfronten

Einer intesiven Diskussion im Braugasthof Falkenstein stellten sich (von links) Michaela Waldmann, Stephan Stracke, Maria Rita Zinnecker, Dr. Alois Kling. Foto: CSU-Pfronten

Einer intesiven Diskussion im Braugasthof Falkenstein stellten sich (von links) Michaela Waldmann, Stephan Stracke, Maria Rita Zinnecker, Dr. Alois Kling. Foto: CSU-Pfronten