22.01.2014
BT

CSU-Landesgruppe wählt Stephan Stracke zum neuen Arbeitskreis-Vorsitzenden für die Bereiche Arbeit und Soziales, Gesundheit, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die Mitglieder der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag haben den heimischen Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke einstimmig zu ihrem Sprecher für die Bereiche Arbeit und Soziales, Gesundheit, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gewählt. Stracke vertritt damit die CSU in Berlin in gesellschaftspolitisch wichtigen Themen wie beispielsweise Mindestlohn, Mütterrente, Krankenhaus und Pflege sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Ich freue mich auf diese neue Aufgabe", sagte Stephan Stracke nach der Wahl.

Ab sofort wird Stephan Stracke die parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales aufnehmen. Daneben wird sich der erfahrene Gesundheitspolitiker auch weiterhin im Gesundheitsausschuss einbringen, allerdings als stellvertretendes Mitglied.

Wie in der letzten Legislaturperiode wird Stephan Stracke auch stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sein. "Ich habe mich ganz bewusst wieder für diesen Ausschuss entschieden, um an der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans, der für das Allgäu von großer Bedeutung ist, weiterhin nahe dran zu sein", kommentierte Stracke seine Entscheidung.

Neu hinzu kommt die Stellvertretung im Ausschuss für Tourismus. "Das Allgäu ist bereits heute eine der wichtigsten Tourismusregionen in Deutschland und die Bedeutung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor für meine Heimat nimmt immer weiter zu. Diese Entwicklung möchte ich im Tourismusausschuss begleiten und unterstützen", so Stracke abschließend.

v.l.n.r: Karl Holmeier MdB, Bartholomäus Kalb MdB, Florian Hahn MdB, Gerda Hasselfeldt MdB, Stephan Stracke MdB, Marlene Mortler MdB, Michael Frieser MdB und Max Straubinger MdB

v.l.n.r: Karl Holmeier MdB, Bartholomäus Kalb MdB, Florian Hahn MdB, Gerda Hasselfeldt MdB, Stephan Stracke MdB, Marlene Mortler MdB, Michael Frieser MdB und Max Straubinger MdB