13.09.2013
WK

„Ausdruck von Solidarität und Zusammenhalt“ - MdB Stracke nimmt Postkarten vom Frauenbund Herz Jesu und St. Peter und Paul entgegen

Kaufbeuren – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. hat seine Mitglieder aufgefordert, sich an der Postkartenaktion „Hand auf´s Herz“, einer Aktion für die sogenannte Mütterrente, zu beteiligen: Sowohl der Frauenbund Unterthingau, als auch der Frauenbund Marktoberdorf haben aus diesem Grund dem CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke jeweils rund 100 solcher Karten überreicht (wir berichteten). 101 Karten überreichte nun dem Bundespolitiker am Infostand des CSU-Ortsverbandes in Neugablonz der Frauenbund Herz-Jesu e.V. und rund 70 Karten brachten einige Mitglieder des Frauenbundes St. Peter und Paul am Infostand am Salzmarkt vorbei. „Es ist toll, dass der Frauenbund sich für die Belange aller Mütter, die vor 1992 Kinder geboren haben, so stark macht“, hob Stracke hervor. Dies sei auch Ausdruck von Solidarität und Zusammenhalt.

Anliegen des Deutschen Frauenbundes und seiner Mitglieder ist es, dass bei der Rentenberechnung Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder ebenfalls mit drei Entgeltpunkten berücksichtigt werden. „Jeder, der Kinder erzieht, leistet in unserer Gesellschaft einen unbezahlbaren Beitrag. Für mich steht außer Frage, dass die Mütterrente kommen muss. Denn das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Die CDU/CSU wird daher, ab dem Jahr 2014 für alle Mütter, deren Kinder vor 1992 zur Welt gekommen sind, die Erziehungsleistung mit einem zusätzlichen Rentenpunkt in der Alterssicherung berücksichtigen. Diese ist auch zentraler Bestandteil unseres Regierungsprogramms“, betonte Stracke gegenüber den Frauen und führt aus: „Dies bedeutet durchschnittlich 330 Euro mehr Rente im Jahr pro Kind.“ Je nach finanziellen Spielräumen soll eine vollständige Angleichung bereits in der kommenden Legislaturperiode erfolgen.

Kaufbeuren – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. hat seine Mitglieder aufgefordert, sich an der Postkartenaktion „Hand auf´s Herz“, einer Aktion für die sogenannte Mütterrente, zu beteiligen: Sowohl der Frauenbund Unterthingau, als auch der Frauenbund Marktoberdorf haben aus diesem Grund dem CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke jeweils rund 100 solcher Karten überreicht (wir berichteten). 101 Karten überreichte nun dem Bundespolitiker am Infostand des CSU-Ortsverbandes in Neugablonz der Frauenbund Herz-Jesu e.V. und rund 70 Karten brachten einige Mitglieder des Frauenbundes St. Peter und Paul am Infostand am Salzmarkt vorbei. „Es ist toll, dass der Frauenbund sich für die Belange aller Mütter, die vor 1992 Kinder geboren haben, so stark macht“, hob Stracke hervor. Dies sei auch Ausdruck von Solidarität und Zusammenhalt.

Anliegen des Deutschen Frauenbundes und seiner Mitglieder ist es, dass bei der Rentenberechnung Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder ebenfalls mit drei Entgeltpunkten berücksichtigt werden. „Jeder, der Kinder erzieht, leistet in unserer Gesellschaft einen unbezahlbaren Beitrag. Für mich steht außer Frage, dass die Mütterrente kommen muss. Denn das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Die CDU/CSU wird daher, ab dem Jahr 2014 für alle Mütter, deren Kinder vor 1992 zur Welt gekommen sind, die Erziehungsleistung mit einem zusätzlichen Rentenpunkt in der Alterssicherung berücksichtigen. Diese ist auch zentraler Bestandteil unseres Regierungsprogramms“, betonte Stracke gegenüber den Frauen und führt aus: „Dies bedeutet durchschnittlich 330 Euro mehr Rente im Jahr pro Kind.“ Je nach finanziellen Spielräumen soll eine vollständige Angleichung bereits in der kommenden Legislaturperiode erfolgen.

Übergabe der Postkarten vom Frauenbund Kaufbeuren - Peter und Paul

Übergabe der Postkarten vom Frauenbund Kaufbeuren - Peter und Paul

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