02.06.2017
BT

Bund-Länder-Städtebauförderprogramm: 360.000 Euro für Buchloe

Aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm 'Stadtumbau' erhält die Stadt Buchloe in diesem Jahr 360.000 Euro. Dies teilten der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke und seine Landtagskollegin Angelika Schorer (beide CSU) anlässlich der heute bekannt gewordenen Zuteilung der Fördermittel mit.

Die diesjährigen Finanzhilfen der Städtebauförderung, die der Bund und der Freistaat Bayern hälftig zur Verfügung stellen, nutzt die Stadt Buchloe, um die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes anzugehen. Die zuletzt geförderte große Umbaumaßnahme der ehemaligen Post am Bahnhof zur Nutzung durch die Volkshochschule und die Stadtbücherei soll im Sommer fertiggestellt und eingeweiht werden.

„Seit 2014 hat die Stadt aus dem Förderprogramm 'Stadtumbau' für die städtebauliche Sanierung der Stadtmitte und insbesondere des Bahnhofsareals rund 1,4 Millionen Euro erhalten. Eine sinnvolle Investition. Die Ergebnisse sprechen für sich“, so die beiden CSU-Politiker.

„Die Fördermittel aus dem Programm unterstützen die Stadt dabei, die Innenstadt für die Buchloer Bürgerinnen und Bürger als attraktive und zentrale Anlaufstelle des täglichen Lebens zu erhalten und aufzuwerten“, erklärten die beiden Abgeordneten und führten abschließend aus: „Insgesamt können wir in diesem Jahr 16 Städte und Gemeinden in Schwaben mit rund sechs Millionen Euro von Bund und Freistaat unterstützen. Zusammen mit den kommunalen Eigenanteilen stehen den Programmgemeinden damit rund 10 Millionen Euro zur Verfügung.“

Hintergrund:

Bayernweit stehen im Städtebauförderprogramm ?Stadtumbau? 2017 in insgesamt 144 bayerischen Städten und Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 56,4 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 82,1 Millionen Euro. Die Mittel des Programms 'Stadtumbau' kommen in besonderem Maße Kommunen im ländlichen Raum und vom Strukturwandel betroffenen Regionen zu Gute.

Wesentliche Förderschwerpunkte
 Quelle: Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Quelle: Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit