17.02.2017
BT

Förderbescheidübergabe in Berlin: 50.000 Euro für den Breitbandausbau in Wiedergeltingen

Berlin ist immer eine Reise wert. Diese erfreuliche Erfahrung hat nun auch der Erste Bürgermeister der Unterallgäuer Gemeinde Wiedergeltingen Norbert Führer machen können: „Wiedergeltingen kann sich über eine Bundesförderung in Höhe von 50.000 Euro zur Unterstützung des Breitbandausbaus freuen“, teilte der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) mit. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium Dorothee Bär überreichte Bürgermeister Führer diese Woche in Berlin den entsprechenden Förderbescheid und gratulierte herzlich.

Die Fördersumme wird über das Förderprogramm des Bundes für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt. Mit dem Programm sollen bisher unterversorgte Gebiete bis 2018 einen Netzzugang von mindestens 50 Mbits pro Sekunde erhalten. Für das Programm stehen insgesamt 4 Milliarden Euro an Fördergeldern bereit. „Das Bundesprogramm ist bundesweit und im Allgäu ein Riesenerfolg“, hob Stracke anlässlich der Übergabe hervor und betonte: „Wiedergeltingen ist bereits die 15. Gemeinde in meinem Wahlkreis, die dank der Bundesförderung Beratungsleistungen finanzieren kann. Damit kann der Ausbau von schnellen Netzanschlüssen vor Ort geplant und ein Antrag für eine weitere Bundesförderung erstellt werden. Denn in einem zweiten Schritt fördert der Bund die Umsetzung der Projekte mit bis zu 15 Millionen Euro.“

Über die Förderung freute sich auch Bürgermeister Führer: „Wiedergeltingen ist in Teilgebieten mit Internetanschlüssen mit Geschwindigkeiten bis 50 Mbits pro Sekunde bereits gut erschlossen. In den Ortsteilen Mühle und Galgen sowie in einigen Straßen im Kerngebiet, insbesondere auch im Gewerbegebiet Nord-Ost gibt es jedoch noch dringenden Nachholbedarf. Diese Lücke wollen wir nun schließen, um in Wiedergeltingen eine bestmögliche Infrastruktur anbieten zu können. Das ist für die Gemeinde eine große Herausforderung. Die zusätzliche Förderung des Bundes ist daher eine sehr willkommene und dringend notwendige Unterstützung“.
Quelle: BMVI

Quelle: BMVI

Quelle: BMVI

Quelle: BMVI