27.11.2019
Allgäuer Zeitung Kaufbeuren

Mit Zinnecker in die Zukunft

Marktoberdorf/Ostallgäu - Derselbe Ort, dieselbe Kandidatin – und doch ist an diesem Abend vieles anders als vor sechs Jahren. Damals betrat eine in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Landratskandidatin die Bühne im Marktoberdorfer Richard-Wengenmeier-Saal. Diese hielt eine 23-minütige Bewerbungsrede, in der ihr die Nervosität anzumerken war. Ganz anders am Montagabend. Bevor Landrätin Maria Rita Zinnecker zu den CSU-Delegierten spricht, spielt die Band „You’re simply the best“ – und meint damit explizit Zinnecker. Die steigt die wenigen Stufen zum Rednerpult selbstbewusst und gelöst hinauf. Und sie spricht mehr als doppelt so lang als im Jahr 2014. (...)

Für die Zukunft sei es wichtig, Dinge „nachhaltig zu gestalten“, sagt Zinnecker. Der ländlich geprägte Landkreis müsse auch weiterhin attraktiv bleiben. „Dazu müssen wir Ökonomie und Ökologie in Einklang bringen.“ Zinnecker schließt mit einem Liebesbekenntnis: „Ich liebe diesen Landkreis und bin stolz auf die Menschen im Ostallgäu.“

Die Kreisvorsitzende Angelika Schorer und der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke hatten Zinnecker zuvor für ihre Amtszeit ein überaus positives Zeugnis ausgestellt. „Du hast ein Gespür für die Bürger und hast den Landkreis vorangebracht“, sagt Schorer. Für Stracke gilt es, das „gemeinsam Erreichte in der Zukunft zu sichern. Mit Optimismus, Mut und Lust“ – und der Kandidatin Maria Rita Zinnecker.



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