Stracke im Austausch mit ALDI SÜD – Logistik als Rückgrat der Nahversorgung
Kleinaitingen - Über die aktuellen Herausforderungen in
der Logistik und im Lebensmitteleinzelhandel informierte sich der Allgäuer
Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) bei einem Besuch im ALDI SÜD
Logistikzentrum Kleinaitingen. Gemeinsam mit Tanja Schwendtner, Managing
Director der ALDI SÜD Regionalgesellschaft, Christoph Cleesattel, Director Real
Estate bei ALDI SÜD, Erwin Wegmeier, Director Warehouse Operations, und Carlos
Rasel, Director Public Affairs und Corporate Citizenship bei ALDI SÜD, sprach
Stracke über Energiepreise, Transportkosten, Personalfragen und die
Klimaschutzstrategie des Unternehmens.
Das 2005 eröffnete Logistikzentrum zählt zu den leistungsstärksten Standorten von ALDI SÜD in Deutschland. Auf einer Fläche von rund 167.000 Quadratmetern werden hier täglich Waren für die zahlreichen ALDI SÜD Filialen in Schwaben und Oberbayern sowie für die Großräume Augsburg und München kommissioniert und ausgeliefert. Rund 400 Beschäftigte in der Logistik und 40 in der Verwaltung sorgen dafür, dass die Filialen zuverlässig beliefert werden.
Bei einem intensiven Rundgang durch das Lager und die Tiefkühlbereiche informierte sich Stracke über Abläufe, Technik und Strukturen vor Ort. Dabei wurde auch deutlich, welche logistischen Leistungen hinter der täglichen Versorgung der Bevölkerung stehen.
Ein wichtiges Thema des Austauschs waren die Strom- und Transportkosten, die durch steigende Energiepreise, Maut und Kraftstoffkosten zunehmend zu einer Belastung für den Handel werden. Trotz eigener Photovoltaikanlagen auf den Gebäudedächern bleibe der Energiebedarf eines großen Logistikzentrums hoch. Ebenso kam das Thema Personal zur Sprache: ALDI SÜD setzt bewusst auf ein überdurchschnittliches Einstiegsgehalt, um dem Fach- und Arbeitskräftemangel zu begegnen und attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten.
Vorgestellt wurde zudem die Klimaschutzstrategie des Unternehmens, die auf Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und den Ausbau erneuerbarer Energien setzt. ALDI SÜD nutzt in seinen Kühlanlagen zunehmend natürliche Kältemittel wie CO₂, Propan und Ammoniak, betreibt seine Filialen und Logistikzentren mit Grünstrom und hat auf vielen Dächern Photovoltaikanlagen installiert. Hinzu kommen Maßnahmen zur Energieeinsparung, etwa durch LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnung und den Einsatz energieeffizienter Kältetechnik.
Stracke hob hervor, dass die Lebensmittel- und Logistikbranche eine tragende Säule für Wirtschaft und Gesellschaft sei. Als stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Themenbereiche Verkehr, Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat Stracke besonders die Rahmenbedingungen für Transport, Energieversorgung und Logistik im Blick.
Er betonte in diesem Zusammenhang, dass die Lebensmittel- und Logistikbranche eine tragende Säule für Wirtschaft und Gesellschaft sei: „Lebensmittel müssen zuverlässig, sicher und bezahlbar in die Regale kommen. Das ist eine tägliche logistische Meisterleistung. Damit das gelingt, arbeiten Wirtschaft und Politik Hand in Hand. Es geht darum, gute Rahmenbedingungen zu sichern, die Wirtschaftskraft, Klimaschutz und Versorgungssicherheit in Einklang bringen.“
Das 2005 eröffnete Logistikzentrum zählt zu den leistungsstärksten Standorten von ALDI SÜD in Deutschland. Auf einer Fläche von rund 167.000 Quadratmetern werden hier täglich Waren für die zahlreichen ALDI SÜD Filialen in Schwaben und Oberbayern sowie für die Großräume Augsburg und München kommissioniert und ausgeliefert. Rund 400 Beschäftigte in der Logistik und 40 in der Verwaltung sorgen dafür, dass die Filialen zuverlässig beliefert werden.
Bei einem intensiven Rundgang durch das Lager und die Tiefkühlbereiche informierte sich Stracke über Abläufe, Technik und Strukturen vor Ort. Dabei wurde auch deutlich, welche logistischen Leistungen hinter der täglichen Versorgung der Bevölkerung stehen.
Ein wichtiges Thema des Austauschs waren die Strom- und Transportkosten, die durch steigende Energiepreise, Maut und Kraftstoffkosten zunehmend zu einer Belastung für den Handel werden. Trotz eigener Photovoltaikanlagen auf den Gebäudedächern bleibe der Energiebedarf eines großen Logistikzentrums hoch. Ebenso kam das Thema Personal zur Sprache: ALDI SÜD setzt bewusst auf ein überdurchschnittliches Einstiegsgehalt, um dem Fach- und Arbeitskräftemangel zu begegnen und attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten.
Vorgestellt wurde zudem die Klimaschutzstrategie des Unternehmens, die auf Energieeffizienz, CO₂-Reduktion und den Ausbau erneuerbarer Energien setzt. ALDI SÜD nutzt in seinen Kühlanlagen zunehmend natürliche Kältemittel wie CO₂, Propan und Ammoniak, betreibt seine Filialen und Logistikzentren mit Grünstrom und hat auf vielen Dächern Photovoltaikanlagen installiert. Hinzu kommen Maßnahmen zur Energieeinsparung, etwa durch LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnung und den Einsatz energieeffizienter Kältetechnik.
Stracke hob hervor, dass die Lebensmittel- und Logistikbranche eine tragende Säule für Wirtschaft und Gesellschaft sei. Als stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Themenbereiche Verkehr, Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat Stracke besonders die Rahmenbedingungen für Transport, Energieversorgung und Logistik im Blick.
Er betonte in diesem Zusammenhang, dass die Lebensmittel- und Logistikbranche eine tragende Säule für Wirtschaft und Gesellschaft sei: „Lebensmittel müssen zuverlässig, sicher und bezahlbar in die Regale kommen. Das ist eine tägliche logistische Meisterleistung. Damit das gelingt, arbeiten Wirtschaft und Politik Hand in Hand. Es geht darum, gute Rahmenbedingungen zu sichern, die Wirtschaftskraft, Klimaschutz und Versorgungssicherheit in Einklang bringen.“
