Stephan Stracke begrüßt Musikverein Stöttwang im Deutschen Bundestag
Berlin. Wenn Allgäuer Blasmusik auf Bundespolitik trifft,
ist eines sicher: Der Austausch bleibt nicht oberflächlich. Anlässlich ihres
Auftritts auf der Grünen Woche hat der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan
Stracke (CSU) den Musikverein Stöttwang zu einem Besuch in den Deutschen
Bundestag eingeladen. 56 Musikerinnen und Musiker nutzten die Gelegenheit,
Politik dort zu erleben, wo sie gemacht wird.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand zunächst ein Informationsvortrag über die Arbeitsweise des Parlaments. Im anschließenden persönlichen Gespräch im Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gab Stracke einen Überblick über die aktuelle politische Lage sowie über seine Arbeit als stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Bau und Verkehr. Schnell entwickelte sich daraus ein lebhafter Dialog, bei dem die Gäste ihre Fragen direkt an den Abgeordneten richten konnten.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuellen sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen für Deutschland und Europa. Stracke betonte, dass Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden müsse, um unseren Wohlstand auch in Zukunft bewahren zu können. Dazu sei es notwendig, die Arbeits- und Energiekosten zu senken und die überbordende Bürokratie abzubauen. Als Zwischenerfolg verbuchte der Abgeordnete, dass das Bürgergeld abgeschafft wird und durch eine Grundsicherung ersetzt werde, die wieder durchgängig dem Prinzip Fördern und Fordern folge. Zum Abschluss des Austauschs bedankte sich Stracke ausdrücklich bei den Musikerinnen und Musikern für ihr Engagement und ihre weite Anreise nach Berlin. „Der Musikverein Stöttwang ist die Visitenkarte des Allgäus auf der Grünen Woche in Berlin. Man muss dort gar nicht lange suchen – die beste Stimmung herrscht immer in der Bayernhalle, und wenn die Stöttwanger dort auftreten erst recht", erklärte Stracke und betonte: "Unsere Musikvereine zeigen eindrucksvoll, wie stark Tradition und Zusammenhalt unser Allgäu prägen. Dafür ein herzliches Dankeschön".
Den Abschluss des Bundestagsbesuchs bildete eine Führung auf die Reichstagskuppel. Bei einem Erinnerungsfoto und einem kurzen persönlichen Austausch mit dem Abgeordneten klang der Besuch aus.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand zunächst ein Informationsvortrag über die Arbeitsweise des Parlaments. Im anschließenden persönlichen Gespräch im Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gab Stracke einen Überblick über die aktuelle politische Lage sowie über seine Arbeit als stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Bau und Verkehr. Schnell entwickelte sich daraus ein lebhafter Dialog, bei dem die Gäste ihre Fragen direkt an den Abgeordneten richten konnten.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuellen sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen für Deutschland und Europa. Stracke betonte, dass Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden müsse, um unseren Wohlstand auch in Zukunft bewahren zu können. Dazu sei es notwendig, die Arbeits- und Energiekosten zu senken und die überbordende Bürokratie abzubauen. Als Zwischenerfolg verbuchte der Abgeordnete, dass das Bürgergeld abgeschafft wird und durch eine Grundsicherung ersetzt werde, die wieder durchgängig dem Prinzip Fördern und Fordern folge. Zum Abschluss des Austauschs bedankte sich Stracke ausdrücklich bei den Musikerinnen und Musikern für ihr Engagement und ihre weite Anreise nach Berlin. „Der Musikverein Stöttwang ist die Visitenkarte des Allgäus auf der Grünen Woche in Berlin. Man muss dort gar nicht lange suchen – die beste Stimmung herrscht immer in der Bayernhalle, und wenn die Stöttwanger dort auftreten erst recht", erklärte Stracke und betonte: "Unsere Musikvereine zeigen eindrucksvoll, wie stark Tradition und Zusammenhalt unser Allgäu prägen. Dafür ein herzliches Dankeschön".
Den Abschluss des Bundestagsbesuchs bildete eine Führung auf die Reichstagskuppel. Bei einem Erinnerungsfoto und einem kurzen persönlichen Austausch mit dem Abgeordneten klang der Besuch aus.
