330.000 Euro für das Ostallgäu: Städtebauförderung für Marktoberdorf, Buchloe, Pfronten und Schwangau

Berlin/München/Ostallgäu – Gute Nachricht für das Ostallgäu: Im Rahmen der Bund-Länder-Städtebauförderung erhält der Landkreis im Jahr 2026 insgesamt 330.000 Euro für wichtige städtebauliche Maßnahmen. Davon profitieren die Städte Marktoberdorf und Buchloe sowie die Gemeinden Pfronten und Schwangau. Darauf weisen der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke und sein Landtagskollege Andreas Kaufmann (beide CSU) hin. 

„Die Städtebauförderung ist ein echtes Erfolgsmodell. Sie ist die Speerspitze einer unbürokratischen Kommunalförderung. Denn die schlanken Förderregeln gewährleisten maximale Freiheit für die Städte und Gemeinden. Zudem löst jeder Euro vom Staat weitere öffentliche und private Investitionen aus. Das ist Wirtschaftsförderung mit doppeltem Nutzen“, erklären Kaufmann und Stracke.

Im Ostallgäu bekommen in diesem Jahr die Stadt Buchloe 120.000 Euro, Schwangau ebenfalls 120.000 Euro, die Kreisstadt Marktoberdorf erhält 60.000 Euro und Pfronten für seinen Ortsteil Ried 30.000 Euro. 

Die Städtebauförderung ist ein gemeinsames Programm von Bund und Ländern. In Bayern profitieren in diesem Jahr 478 Städte und Gemeinden von Fördermitteln in Höhe von mehr als 264 Millionen Euro. Unterstützt werden Maßnahmen zur Stärkung der Ortszentren, zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie zur Wiedernutzung brachliegender Flächen. Jede Kommune entscheidet selbst, für welche Projekte die Fördermittel eingesetzt werden.