„Wollen keine dauerhaften Grenzkontrollen“
Der Ostallgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) spricht im Interview über illegale Migration, Streit in der schwarz-roten Koalition und über eine mögliche Wehrpflicht.
Wie gut hat die neue Koalition in den ersten Monaten zusammengearbeitet?
Stephan Stracke: Die neue schwarz-rote Koalition ist jetzt im Arbeitsmodus angekommen. Wir machen den versprochenen Politikwechsel und wir bringen unser Land wieder auf Wachstumskurs. Das ist die Hauptaufgabe. Ein gutes Beispiel ist Innenminister Alexander Dobrindt. Er ordnet die Migration neu und schafft eine neue Balance zwischen Humanität und Ordnung. Außerdem kommt der Investitionsbooster. Wir schaffen konkrete Verbesserungen für die Menschen und Unternehmen. Und was man auch sagen kann: Germany is back. Gerade deshalb, weil Friedrich Merz als Bundeskanzler international Führung übernimmt.
Wie gut hat die neue Koalition in den ersten Monaten zusammengearbeitet?
Stephan Stracke: Die neue schwarz-rote Koalition ist jetzt im Arbeitsmodus angekommen. Wir machen den versprochenen Politikwechsel und wir bringen unser Land wieder auf Wachstumskurs. Das ist die Hauptaufgabe. Ein gutes Beispiel ist Innenminister Alexander Dobrindt. Er ordnet die Migration neu und schafft eine neue Balance zwischen Humanität und Ordnung. Außerdem kommt der Investitionsbooster. Wir schaffen konkrete Verbesserungen für die Menschen und Unternehmen. Und was man auch sagen kann: Germany is back. Gerade deshalb, weil Friedrich Merz als Bundeskanzler international Führung übernimmt.