Wintersport soll für alle Kinder vor Ort zugänglich bleiben
Schwangau - Wenn Kinder mit roten Wangen und leuchtenden Augen vom Hang kommen, dann wird am Reithlift deutlich, was Jugendsport bewirken kann. Bewegung stärkt nicht nur Muskeln und Ausdauer, sondern auch Selbstvertrauen, Teamgeist und Disziplin. Genau dafür setzen sich viele Wintersportvereine der Region ein - mit Erfolg.
Der Förderverein Schneesport am Reithlift wurde für sein soziales Engagement bereits mit der Silberdistel der Allgäuer Zeitung ausgezeichnet und vom Bezirk Schwaben als „Leuchtturmprojekt im Ehrenamt“ gewürdigt. Nun lud der CSU-Ortsverband Schwangau an den Reithlift zum „Wintersportgipfel“ ein. Ziel war es, den Wintersportvereinen des südlichen Landkreises eine Stimme zu geben und Perspektiven für den Nachwuchs auszuloten. Zehn Vereinsvertreter waren vor Ort und berichteten von ihrer Arbeit.
Auch der CSU-Landratskandidat für das Ostallgäu, Andreas Bauer, sowie der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke nahmen teil. Michael Weisenbach vom CSU-Ortsverband Schwangau brachte es auf den Punkt: „Man lernt im Sport viel, was unserer Gesellschaft wichtig ist – Gewinnen und Verlieren sowie Teamgeist.“ Dass das Engagement keine Selbstverständlichkeit ist, zeigte ein Blick zurück auf die vergangenen Wochen. Kurz nach Weihnachten hatte ein Brand an der Tegelbergbahn wichtige Infrastruktur zerstört – darunter Pistenraupen, zudem fiel die Beschneiung aus. Eine Herausforderung für den Wintersport um den Reithlift. Reinhold Merle, Vorsitzender des Fördervereins, berichtete dennoch von einer beeindruckenden Bilanz.
Der Zusammenschluss aus SC Halblech, SC Füssen und TSV Schwangau befindet sich inzwischen in seiner dritten Saison. Bereits im zweiten Winter wurden 76 Skitage ermöglicht, heuer sind es trotz eingeschränkter Bedingungen rund 60. „Davon profitieren nicht nur unsere drei Mitgliedsvereine“, so Merle. „Zwölf weitere Vereine trainieren regelmäßig hier - manche sogar zweimal pro Woche.“
Der Förderverein Schneesport am Reithlift wurde für sein soziales Engagement bereits mit der Silberdistel der Allgäuer Zeitung ausgezeichnet und vom Bezirk Schwaben als „Leuchtturmprojekt im Ehrenamt“ gewürdigt. Nun lud der CSU-Ortsverband Schwangau an den Reithlift zum „Wintersportgipfel“ ein. Ziel war es, den Wintersportvereinen des südlichen Landkreises eine Stimme zu geben und Perspektiven für den Nachwuchs auszuloten. Zehn Vereinsvertreter waren vor Ort und berichteten von ihrer Arbeit.
Auch der CSU-Landratskandidat für das Ostallgäu, Andreas Bauer, sowie der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke nahmen teil. Michael Weisenbach vom CSU-Ortsverband Schwangau brachte es auf den Punkt: „Man lernt im Sport viel, was unserer Gesellschaft wichtig ist – Gewinnen und Verlieren sowie Teamgeist.“ Dass das Engagement keine Selbstverständlichkeit ist, zeigte ein Blick zurück auf die vergangenen Wochen. Kurz nach Weihnachten hatte ein Brand an der Tegelbergbahn wichtige Infrastruktur zerstört – darunter Pistenraupen, zudem fiel die Beschneiung aus. Eine Herausforderung für den Wintersport um den Reithlift. Reinhold Merle, Vorsitzender des Fördervereins, berichtete dennoch von einer beeindruckenden Bilanz.
Der Zusammenschluss aus SC Halblech, SC Füssen und TSV Schwangau befindet sich inzwischen in seiner dritten Saison. Bereits im zweiten Winter wurden 76 Skitage ermöglicht, heuer sind es trotz eingeschränkter Bedingungen rund 60. „Davon profitieren nicht nur unsere drei Mitgliedsvereine“, so Merle. „Zwölf weitere Vereine trainieren regelmäßig hier - manche sogar zweimal pro Woche.“