Untermeitingens Bürgermeister tritt wieder an
Bürgermeister Simon Schropp möchte das Amt des Ersten Bürgermeisters in Untermeitingen behalten und stellt sich bei der Kommunalwahl im März 2026 erneut zur Wahl. Was viele bereits vermutet hatten, wurde am Wochenende beim musikalischen Frühschoppen im Biergarten des Schlosses in geselliger Atmosphäre bestätigt. Die CSU nutzte die Veranstaltung, um ihren Bürgermeisterkandidaten feierlich zu präsentieren.
In seiner Bewerbungsrede machte Schropp deutlich, warum er das Amt weiterhin mit Freude ausüben möchte. Besonders stolz ist er auf die stabile Haushaltslage der Gemeinde, die Investitionen in wichtige Zukunftsprojekte ermöglicht. So wurde in seiner bisherigen Amtszeit unter anderem die Sporthalle für über sieben Millionen Euro erweitert – ein Projekt, das laut Schropp nur mit Unterstützung von Bund und Land in dieser Form umsetzbar war.
Ein weiteres Vorzeigeprojekt ist das Ärztehaus am Lechring. Trotz anfänglicher Akzeptanzprobleme habe sich das Vorhaben erfolgreich weiterentwickelt. Nun sei sogar eine Erweiterung auf der gegenüberliegenden Straßenseite geplant. Auch der soziale Wohnungsbau bleibe ein zentrales Anliegen des Bürgermeisters. Schropp kündigte an, eine größere Wohnanlage erwerben zu wollen, um dort langfristig bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Zusätzlich sollen neue Baugebiete im Norden des Ortes ausgewiesen werden, da der Bedarf – nicht zuletzt durch sinkende Zinsen – weiterhin hoch sei.
In seiner Bewerbungsrede machte Schropp deutlich, warum er das Amt weiterhin mit Freude ausüben möchte. Besonders stolz ist er auf die stabile Haushaltslage der Gemeinde, die Investitionen in wichtige Zukunftsprojekte ermöglicht. So wurde in seiner bisherigen Amtszeit unter anderem die Sporthalle für über sieben Millionen Euro erweitert – ein Projekt, das laut Schropp nur mit Unterstützung von Bund und Land in dieser Form umsetzbar war.
Ein weiteres Vorzeigeprojekt ist das Ärztehaus am Lechring. Trotz anfänglicher Akzeptanzprobleme habe sich das Vorhaben erfolgreich weiterentwickelt. Nun sei sogar eine Erweiterung auf der gegenüberliegenden Straßenseite geplant. Auch der soziale Wohnungsbau bleibe ein zentrales Anliegen des Bürgermeisters. Schropp kündigte an, eine größere Wohnanlage erwerben zu wollen, um dort langfristig bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Zusätzlich sollen neue Baugebiete im Norden des Ortes ausgewiesen werden, da der Bedarf – nicht zuletzt durch sinkende Zinsen – weiterhin hoch sei.