Schüler diskutieren mit Abgeordnetem
Kaufbeuren - Rund 50 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Berufsschule Kaufbeuren haben im Rahmen des EU-Projekttags mit dem Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke diskutiert. Die Veranstaltung, die von Andreas Hindelang als zuständige Lehrkraft organisiert und von Schulleiter Bertram Knitl eröffnet wurde, stand ganz im Zeichen politischer Bildung und gelebter Demokratie, heißt es in einer Mitteilung von Strackes Büro.
Stracke sprach mit den Auszubildenden aus den Fachrichtungen Pflege, Industriemechanik, Schreinerei und Holztechnik über die gegenwärtigen politischen Herausforderungen. Die angespannte Lage in der Ukraine, die Entwicklungen im Iran, das Verhalten der USA unter Donald Trump, weltweite Flüchtlingsbewegungen und die Folgen für Sicherheit, Stabilität und Wohlstand waren laut der Mitteilung zentrale Themen des Vormittags.
Nur ein starkes Europa könne dauerhaft Frieden sichern, wirtschaftliche Stabilität gewährleisten und gemeinsame Antworten auf die globalen Krisen finden, so Stracke. Mit Blick auf die jungen Auszubildenden betonte der Abgeordnete die Bedeutung beruflicher Bildung für die Zukunft Deutschlands. „Unternehmen suchen händeringend gut ausgebildete Fachkräfte. Sie haben deshalb alle Chancen, erfolgreich in den Beruf zu starten.“ In der lebhaften Diskussion mit den Jugendlichen ging Stracke auch auf Fragen zur aktuellen Bundesregierung ein und erläuterte die Position der Union, die eine schrittweise Rückkehr zur Wehrpflicht in den Blick genommen habe. Zugleich warb Stracke für die Einführung eines „Gesellschaftsjahrs“, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und junge Menschen für gemeinschaftliches Engagement zu gewinnen.
Stracke sagte am Ende: „Solche Gespräche sind das Fundament unserer Demokratie. Es ist wichtig, dass junge Menschen mitreden, sich eine Meinung bilden und sich mit unserem politischen System auseinandersetzen. Denn sie gestalten die Zukunft unseres Landes mit.“
Stracke sprach mit den Auszubildenden aus den Fachrichtungen Pflege, Industriemechanik, Schreinerei und Holztechnik über die gegenwärtigen politischen Herausforderungen. Die angespannte Lage in der Ukraine, die Entwicklungen im Iran, das Verhalten der USA unter Donald Trump, weltweite Flüchtlingsbewegungen und die Folgen für Sicherheit, Stabilität und Wohlstand waren laut der Mitteilung zentrale Themen des Vormittags.
Nur ein starkes Europa könne dauerhaft Frieden sichern, wirtschaftliche Stabilität gewährleisten und gemeinsame Antworten auf die globalen Krisen finden, so Stracke. Mit Blick auf die jungen Auszubildenden betonte der Abgeordnete die Bedeutung beruflicher Bildung für die Zukunft Deutschlands. „Unternehmen suchen händeringend gut ausgebildete Fachkräfte. Sie haben deshalb alle Chancen, erfolgreich in den Beruf zu starten.“ In der lebhaften Diskussion mit den Jugendlichen ging Stracke auch auf Fragen zur aktuellen Bundesregierung ein und erläuterte die Position der Union, die eine schrittweise Rückkehr zur Wehrpflicht in den Blick genommen habe. Zugleich warb Stracke für die Einführung eines „Gesellschaftsjahrs“, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und junge Menschen für gemeinschaftliches Engagement zu gewinnen.
Stracke sagte am Ende: „Solche Gespräche sind das Fundament unserer Demokratie. Es ist wichtig, dass junge Menschen mitreden, sich eine Meinung bilden und sich mit unserem politischen System auseinandersetzen. Denn sie gestalten die Zukunft unseres Landes mit.“