„Politik muss Partner des Mittelstands sein“
Leuterschach - „Wir müssen politische Rahmenbedingungen so gestalten, dass Unternehmen leichter arbeiten können. Wir müssen Partner des Mittelstands sein und nicht seine Bremse.“ Das sagte der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke, Vize-Vorsitzender der CDU/CSU-Regierungsfraktion, bei der Maschinenfabrik Niehoff in Leuterschach.
Laut einer Pressemitteilung seines Abgeordnetenbüros forderte Stracke bei Niehoff verlässliche politische Rahmenbedingungen für die heimische Wirtschaft. Im Zentrum des Austauschs mit Werksleiter Armin Zeiler standen danach Herausforderungen für den Mittelstand wie Fachkräftemangel und Bürokratie. Der Austausch war Teil der sogenannten Mittelstandsgespräche des Abgeordneten. Stracke nannte die Maschinenfabrik Niehoff dabei ein Beispiel für „den innovativen Mittelstand, der Deutschland stark macht“.
Niehoff, gegründet 1951 in Schwabach bei Nürnberg, entwickelt und produziert, wie berichtet, Spitzentechnologie für die Draht- und Kabelindustrie. Seit 1961 ist das Unternehmen mit einem Werk im Marktoberdorfer Stadtteil Leuterschach vertreten. Dort arbeiten rund 80 Beschäftigte in der Fertigung von Schaltschränken und Stromrichtergeräten sowie in der technischen Entwicklung.
Der langjährige Werksleiter, Armin Zeiler, erklärte bei dem Gespräch denn auch: „Unsere Stellung als Weltmarktführer verteidigen wir entschlossen.“ Zugleich betonte Zeiler aber auch, mit welch großen Herausforderungen sich der Betrieb konfrontiert sehe: „Viele davon sind aber nicht etwa durch globale Entwicklungen bedingt, sondern entstehen durch nationale Regelungen und strukturelle Defizite.“
Laut einer Pressemitteilung seines Abgeordnetenbüros forderte Stracke bei Niehoff verlässliche politische Rahmenbedingungen für die heimische Wirtschaft. Im Zentrum des Austauschs mit Werksleiter Armin Zeiler standen danach Herausforderungen für den Mittelstand wie Fachkräftemangel und Bürokratie. Der Austausch war Teil der sogenannten Mittelstandsgespräche des Abgeordneten. Stracke nannte die Maschinenfabrik Niehoff dabei ein Beispiel für „den innovativen Mittelstand, der Deutschland stark macht“.
Niehoff, gegründet 1951 in Schwabach bei Nürnberg, entwickelt und produziert, wie berichtet, Spitzentechnologie für die Draht- und Kabelindustrie. Seit 1961 ist das Unternehmen mit einem Werk im Marktoberdorfer Stadtteil Leuterschach vertreten. Dort arbeiten rund 80 Beschäftigte in der Fertigung von Schaltschränken und Stromrichtergeräten sowie in der technischen Entwicklung.
Der langjährige Werksleiter, Armin Zeiler, erklärte bei dem Gespräch denn auch: „Unsere Stellung als Weltmarktführer verteidigen wir entschlossen.“ Zugleich betonte Zeiler aber auch, mit welch großen Herausforderungen sich der Betrieb konfrontiert sehe: „Viele davon sind aber nicht etwa durch globale Entwicklungen bedingt, sondern entstehen durch nationale Regelungen und strukturelle Defizite.“