Nato-Flugplatz: Neues Funktionsgebäude für 30 Millionen Euro
„Führungsunterstützungssektor 1“ der Luftwaffe mit 80 Soldatinnen und Soldaten kommt in den südlichen Landkreis. Bis Ende 2026 soll der Neubau stehen.
Seit über einem Jahr wird im südlichen Bereich des Nato-Flugplatzes Lechfeld gebaut: Nahe der Südwache entsteht ein neues Funktionsgebäude. Die Abmessungen sind groß: Das neue Funktionsgebäude wird einen rechteckigen Gebäudekomplex mit einer Fläche von etwa 50 auf 100 Meter umfassen, der aus Hallen-, Lager- und Verwaltungsbereichen besteht. Die Halle, die das Gebäude dominiert, ist von weitem sichtbar.
Der angegliederte Verwaltungs- und Lagerbereich sind laut Beschreibung des Staatlichen Bauamts Augsburg, das den Bau für die Bundeswehr umsetzt, ein Massivbau mit Stahlbetondecken und Mauerwerkswänden in Form einer Lochfassade. In der Halle wurden Stahlbeton-Fertigteil-Stützen verbaut. Die Dachkonstruktion ist aus Stahl gefertigt. Die Außenwände der Halle sind im unteren Bereich massiv, zum Teil aus Mauerwerk und zum Teil aus Stahlbeton. Darüber sind die Außenwände aus Profilbaugläsern geplant, die Tageslicht in die Halle lassen. Um das Gebäude herum sind Verkehrsflächen, ein Parkplatz und eine Zaunanlage mit mehreren Zugängen geplant. Für den Gebäudekomplex werden laut einem Sprecher des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr rund 30 Millionen investiert.
Seit über einem Jahr wird im südlichen Bereich des Nato-Flugplatzes Lechfeld gebaut: Nahe der Südwache entsteht ein neues Funktionsgebäude. Die Abmessungen sind groß: Das neue Funktionsgebäude wird einen rechteckigen Gebäudekomplex mit einer Fläche von etwa 50 auf 100 Meter umfassen, der aus Hallen-, Lager- und Verwaltungsbereichen besteht. Die Halle, die das Gebäude dominiert, ist von weitem sichtbar.
Der angegliederte Verwaltungs- und Lagerbereich sind laut Beschreibung des Staatlichen Bauamts Augsburg, das den Bau für die Bundeswehr umsetzt, ein Massivbau mit Stahlbetondecken und Mauerwerkswänden in Form einer Lochfassade. In der Halle wurden Stahlbeton-Fertigteil-Stützen verbaut. Die Dachkonstruktion ist aus Stahl gefertigt. Die Außenwände der Halle sind im unteren Bereich massiv, zum Teil aus Mauerwerk und zum Teil aus Stahlbeton. Darüber sind die Außenwände aus Profilbaugläsern geplant, die Tageslicht in die Halle lassen. Um das Gebäude herum sind Verkehrsflächen, ein Parkplatz und eine Zaunanlage mit mehreren Zugängen geplant. Für den Gebäudekomplex werden laut einem Sprecher des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr rund 30 Millionen investiert.