Für Gemeinschaft und Sicherheit
Eggenthal „Der Segen gilt nicht dem Blech, sondern den Menschen, die ihn bedienen.“ Mit diesen Worten segnete Dekan Thomas Hatosch am Samstagabend den neuen Tragkraftspritzenanhänger der Feuerwehr Eggenthal, Außengruppe Romatsried. Dies solle Unglücke und Katastrophen abwenden und dafür sorgen, dass die Feuerwehrleute immer gesund von ihren Einsätzen zurückkommen.
Der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Hermann Hofmann, erläuterte eingangs die Bedeutung eines solchen Anhängers, der von großen Wehren immer wieder mal belächelt würde. Aber die Stärke der kleinen Dorffeuerwehren sei, dass sie ortskundig sind. Für sie sind diese Geräte, die unter anderem mit einer Pumpe ausgerüstet sind, sehr wichtig. Sie könnten auch mit einer Zugmaschine schnell da hingebracht werden, wo ein schweres Feuerwehrfahrzeug unter Umständen nicht mehr einsetzbar sei.
Bürgermeisterin Karina Fischer freute sich mit „ihren“ Feuerwehrleuten, dass der Hänger nun endlich da ist. Sie verwies auf die aktuelle Waldbrandgefahr in der höchsten Warnstufe und sah hier ein konkretes Einsatzgebiet für den Hänger. Sie dankte allen an der Beschaffung Beteiligten. Kreisbrandinspektor Georg Trautwein betonte, wie kompakt die Ausstattung sei. Er hatte eine Christophorus-Plakette mitgebracht, die an dem Anhänger angebracht wurde. Nach dem kirchlichen Segen feierten die Mitglieder der Feuerwehr noch mit einem bunten Programm weiter. So konnten Kinder im Einsatzfahrzeug mitfahren und den Zuschauern wurde gezeigt, wie ein Fettbrand richtig gelöscht wird oder wie eine Mehlstaubexplosion zustande kommt.
Bürgermeisterin Fischer war dann auch am Sonntagmittag gefragt, als die neue Kulturbühne im Dorfkern von Eggenthal eingeweiht wurde. In dem Pavillon, der seine Feuertaufe bei dem Unwetter am Vorabend bereits bestanden hatte, soll in Zukunft Theater gespielt oder Open Air Musik dargeboten werden, auch über Gemeindegrenzen hinweg. „Dies ist weit mehr als eine Fertigstellung. Es ist ein Ort, der Menschen zusammenbringt.“, so Fischer.
Über den Förderverein des Landkreises Ostallgäu, Bergaufland e. V., wurde dieses Projekt mit einer Summe von rund 127.000 Euro unterstützt. „Europäisches Geld für örtliche Entwicklung“, fasste Fischer zusammen. Der Geschäftsführer des Vereins, Heiko Gansloser, erläuterte den zahlreichen Zuhörern den Weg des Projektes auf, von der dreijährigen Planungszeit, bis hin zu den Förderanträgen und der nun erfolgten Übergabe an die Bürgerinnen und Bürger. Der Vorsitzende des Musikvereins Eggenthal, Michael Schmid, lobte die Zusammenarbeit mit den örtlichen Firmen, die Spendenbereitschaft in der Gemeinde und das Engagement jedes Einzelnen. Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke war überzeugt: „Das wird eine Riesensache! Aus Garagenfirmen können Weltkonzerne werden. Vielleicht gelingt auch von dieser Bühne jemandem der Schritt auf die Bühnen der Welt.“
Der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Hermann Hofmann, erläuterte eingangs die Bedeutung eines solchen Anhängers, der von großen Wehren immer wieder mal belächelt würde. Aber die Stärke der kleinen Dorffeuerwehren sei, dass sie ortskundig sind. Für sie sind diese Geräte, die unter anderem mit einer Pumpe ausgerüstet sind, sehr wichtig. Sie könnten auch mit einer Zugmaschine schnell da hingebracht werden, wo ein schweres Feuerwehrfahrzeug unter Umständen nicht mehr einsetzbar sei.
Bürgermeisterin Karina Fischer freute sich mit „ihren“ Feuerwehrleuten, dass der Hänger nun endlich da ist. Sie verwies auf die aktuelle Waldbrandgefahr in der höchsten Warnstufe und sah hier ein konkretes Einsatzgebiet für den Hänger. Sie dankte allen an der Beschaffung Beteiligten. Kreisbrandinspektor Georg Trautwein betonte, wie kompakt die Ausstattung sei. Er hatte eine Christophorus-Plakette mitgebracht, die an dem Anhänger angebracht wurde. Nach dem kirchlichen Segen feierten die Mitglieder der Feuerwehr noch mit einem bunten Programm weiter. So konnten Kinder im Einsatzfahrzeug mitfahren und den Zuschauern wurde gezeigt, wie ein Fettbrand richtig gelöscht wird oder wie eine Mehlstaubexplosion zustande kommt.
Bürgermeisterin Fischer war dann auch am Sonntagmittag gefragt, als die neue Kulturbühne im Dorfkern von Eggenthal eingeweiht wurde. In dem Pavillon, der seine Feuertaufe bei dem Unwetter am Vorabend bereits bestanden hatte, soll in Zukunft Theater gespielt oder Open Air Musik dargeboten werden, auch über Gemeindegrenzen hinweg. „Dies ist weit mehr als eine Fertigstellung. Es ist ein Ort, der Menschen zusammenbringt.“, so Fischer.
Über den Förderverein des Landkreises Ostallgäu, Bergaufland e. V., wurde dieses Projekt mit einer Summe von rund 127.000 Euro unterstützt. „Europäisches Geld für örtliche Entwicklung“, fasste Fischer zusammen. Der Geschäftsführer des Vereins, Heiko Gansloser, erläuterte den zahlreichen Zuhörern den Weg des Projektes auf, von der dreijährigen Planungszeit, bis hin zu den Förderanträgen und der nun erfolgten Übergabe an die Bürgerinnen und Bürger. Der Vorsitzende des Musikvereins Eggenthal, Michael Schmid, lobte die Zusammenarbeit mit den örtlichen Firmen, die Spendenbereitschaft in der Gemeinde und das Engagement jedes Einzelnen. Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke war überzeugt: „Das wird eine Riesensache! Aus Garagenfirmen können Weltkonzerne werden. Vielleicht gelingt auch von dieser Bühne jemandem der Schritt auf die Bühnen der Welt.“