Fall Spahn beschäftigt sogar Ortsverband
Leuterschach - Der Umbau der Bundesregierung, besonders aber der „Fall Spahn“ hat auch den CSU-Ortsverband Leuterschach bei seiner Ortshauptversammlung beschäftigt. Einer, der in Berlin ganz nah am Geschehen war, war der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke, der im Voglerwirt vertiefende Einblicke gab. Stracke sprach über Aktuelles aus der Bundesregierung, darunter eben über den bisherigen Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn.
Die Liste mit Themen, weshalb er in Ungnade fiel, ist lang. Mit seinem Namen verbunden ist die vor einem Jahr verpatzte Wahl der Bundesverfassungsrichterin, nun die Leihmutteraffäre, der Maskenskandal in der Coronazeit und einiges mehr. Somit habe Spahn ein massives Glaubwürdigkeitsproblem, sagte Stracke. Zu Spahns Nachfolger wurde inzwischen Thorsten Frei gewählt. „Dass Deutschland über seine Verhältnisse lebt, die Wirtschaft in Schieflage ist, die Automobilindustrie strauchelt und dringend viele Bereiche reformiert werden müssen, ist nicht von der Hand zu weisen“, sagte Stracke. Ein Lob gab es zum Schluss dann doch noch: zur guten Zusammenarbeit mit der CSU Leuterschach.
Die Liste mit Themen, weshalb er in Ungnade fiel, ist lang. Mit seinem Namen verbunden ist die vor einem Jahr verpatzte Wahl der Bundesverfassungsrichterin, nun die Leihmutteraffäre, der Maskenskandal in der Coronazeit und einiges mehr. Somit habe Spahn ein massives Glaubwürdigkeitsproblem, sagte Stracke. Zu Spahns Nachfolger wurde inzwischen Thorsten Frei gewählt. „Dass Deutschland über seine Verhältnisse lebt, die Wirtschaft in Schieflage ist, die Automobilindustrie strauchelt und dringend viele Bereiche reformiert werden müssen, ist nicht von der Hand zu weisen“, sagte Stracke. Ein Lob gab es zum Schluss dann doch noch: zur guten Zusammenarbeit mit der CSU Leuterschach.