Erst Schirmherr, dann Gastgeber
Berlin/Nesselwang Rund 50 Musikerinnen und Musiker der Harmoniemusik Nesselwang haben auf Einladung des Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU) Berlin besucht. Stracke hatte im Sommer 2025 die Schirmherrschaft für das Bezirksmusikfest übernommen, das die Harmoniemusik anlässlich ihres 175-jährigen Bestehens ausgerichtet hat. Als Dankeschön für ihren Einsatz hatte er die Kapelle zu einer politischen Bildungsreise nach Berlin eingeladen – als krönenden Abschluss der Feierlichkeiten zum Bezirksmusikfest.
Die Gäste aus dem Allgäu besuchten unter anderem das Verteidigungsministerium, die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sowie als besonderen Höhepunkt das Bundeskanzleramt. Im Bundestag diskutierten sie mit „ihrem“ Abgeordneten über aktuelle politische Themen von der Rentenreform bis zur Zukunft der Minijobs und zur neuen Grundsicherung. Stracke freute sich besonders, dass er mit der Einladung den Musikerinnen und Musikern ein sehr konkretes Zeichen der Wertschätzung für ihr kulturelles und ehrenamtliches Engagement geben konnte.
Und die Harmoniemusik Nesselwang wäre nicht sie selbst, hätte sie nicht die Gunst der Stunde genutzt und direkt vor Ort vor dem Deutschen Reichstag allen Politikern „den Marsch geblasen“. Mit ihrem spontanen Ständchen zogen die Nesselwanger die Blicke in der Bundeshauptstadt auf sich und überreichten damit auf die denkbar schönste und unterhaltsamste Art die Visitenkarte des Allgäus.
Die Gäste aus dem Allgäu besuchten unter anderem das Verteidigungsministerium, die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sowie als besonderen Höhepunkt das Bundeskanzleramt. Im Bundestag diskutierten sie mit „ihrem“ Abgeordneten über aktuelle politische Themen von der Rentenreform bis zur Zukunft der Minijobs und zur neuen Grundsicherung. Stracke freute sich besonders, dass er mit der Einladung den Musikerinnen und Musikern ein sehr konkretes Zeichen der Wertschätzung für ihr kulturelles und ehrenamtliches Engagement geben konnte.
Und die Harmoniemusik Nesselwang wäre nicht sie selbst, hätte sie nicht die Gunst der Stunde genutzt und direkt vor Ort vor dem Deutschen Reichstag allen Politikern „den Marsch geblasen“. Mit ihrem spontanen Ständchen zogen die Nesselwanger die Blicke in der Bundeshauptstadt auf sich und überreichten damit auf die denkbar schönste und unterhaltsamste Art die Visitenkarte des Allgäus.