Ein Hoch auf das Freischießen
Obergünzburg. Viel Organisationstalent
war bei der Eröffnung des 101.
Freischießens in Obergünzburg
gefragt. Denn der Empfang der Gemeinde
sollte mit allem, was zu einem
traditionsreichen Schützenfest
gehört, hätte auf dem Marktplatz
stattfinden sollen. Aufgrund
der schlechten Wetterprognosen
entschieden sich die Verantwortlichen
für die Alternative im Bierzelt.
„Heute müssen wir improvisieren“, sagte Bürgermeister Lars Leveringhaus kurz vor der offiziellen Eröffnung des Freischießens vor dem Bierzelt auf der Rösslewiese in Obergünzburg. Da für Freitagabend Regen angekündigt war, erhielt das trockene Bierzelt den Vorzug vor dem womöglich nassen Marktplatz. „Früher, als es noch keine Wetter-Apps auf dem Handy gab, hätte man es einfach auf sich zukommen lassen“, kommentierte ein Fahnenträger. Denn entgegen aller Prognosen blieb es trocken, sodass der Eröffnung im Zentrum von Obergünzburg mit anschließenden Zug auf den Festplatz nichts im Weg gestanden hätte.
In diesem Jahr fielen die ohrenbetäubenden Böllerschüsse nun aber auf der Rösslewiese. „Schön, dass Sie wieder so zahlreich erschienen sind und damit Ihre Verbundenheit zu diesem, unseren ältesten Schützenfest in der Region zum Ausdruck bringen“, begrüßte Leveringhaus die zahlreichen Besucherinnen und Besucher anschließend im Bierzelt. Zudem hieß er die Schützenmeister mit ihren Fahnenabordnungen, die Obergünzburger Trachtengruppe und das Blasorchester Obergünzburg willkommen. Als Ehrengäste begrüßte er unter anderem den Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU) und den Präsidenten des Bayerischen Sportschützenbunds Bezirk Schwaben, Ernst Grail.
„Schießsport ist Tradition und Brauchtumspflege pur“, fuhr der Bürgermeister fort. Er betonte, dass der Schießsport das Gemeinschaftsgefühl und die Solidarität in den Gemeinden fördere. Daher unterstütze der Markt Obergünzburg seine beiden Schützenvereine Guntia und Feuerschützen immer wieder gerne.
„Heute müssen wir improvisieren“, sagte Bürgermeister Lars Leveringhaus kurz vor der offiziellen Eröffnung des Freischießens vor dem Bierzelt auf der Rösslewiese in Obergünzburg. Da für Freitagabend Regen angekündigt war, erhielt das trockene Bierzelt den Vorzug vor dem womöglich nassen Marktplatz. „Früher, als es noch keine Wetter-Apps auf dem Handy gab, hätte man es einfach auf sich zukommen lassen“, kommentierte ein Fahnenträger. Denn entgegen aller Prognosen blieb es trocken, sodass der Eröffnung im Zentrum von Obergünzburg mit anschließenden Zug auf den Festplatz nichts im Weg gestanden hätte.
In diesem Jahr fielen die ohrenbetäubenden Böllerschüsse nun aber auf der Rösslewiese. „Schön, dass Sie wieder so zahlreich erschienen sind und damit Ihre Verbundenheit zu diesem, unseren ältesten Schützenfest in der Region zum Ausdruck bringen“, begrüßte Leveringhaus die zahlreichen Besucherinnen und Besucher anschließend im Bierzelt. Zudem hieß er die Schützenmeister mit ihren Fahnenabordnungen, die Obergünzburger Trachtengruppe und das Blasorchester Obergünzburg willkommen. Als Ehrengäste begrüßte er unter anderem den Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU) und den Präsidenten des Bayerischen Sportschützenbunds Bezirk Schwaben, Ernst Grail.
„Schießsport ist Tradition und Brauchtumspflege pur“, fuhr der Bürgermeister fort. Er betonte, dass der Schießsport das Gemeinschaftsgefühl und die Solidarität in den Gemeinden fördere. Daher unterstütze der Markt Obergünzburg seine beiden Schützenvereine Guntia und Feuerschützen immer wieder gerne.