„Die Bundeswehr massiv stärken“
Füssen - Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) hat kürzlich eine Gruppe von 20 Offizieren des Versorgungsbataillons 8 vom Bundeswehrstandort Füssen im Deutschen Bundestag begrüßt.
Der Besuch fand bei einer politischen Bildungsreise nach Berlin statt, die Oberstleutnant Martin Paulus leitete, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Nach einem Gespräch mit der Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages empfing Stracke die Besuchergruppe in einem Ausschusssaal des Paul-Löbe-Hauses. Dort werden alle Gesetzesvorhaben intensiv beraten. Es bildet „den Maschinenraum unserer parlamentarischen Demokratie“, wie Stracke bei seiner Begrüßung unterstrich.
Stracke gab Einblick in seine parlamentarische Arbeit und in seine neue Aufgabe als stellvertretender Fraktionsvorsitzender für die Bereiche Verkehr und Bau. Im Fokus des Austausches standen laut der Mitteilung aber die aktuellen sicherheits- und verteidigungspolitischen Herausforderungen Deutschlands und Europas. „Aufgrund der veränderten Sicherheitslage müssen wir wieder verteidigungsfähig werden. Dafür nehmen wir in den nächsten Jahren viel Geld in die Hand – für beste Ausrüstung und eine moderne Infrastruktur“, betonte Stracke. Zugleich forderte er mehr Tempo bei den Planungs- und Beschaffungsprozessen der Bundeswehr. Ansonsten komme das zusätzliche Geld nicht schnell genug bei der Truppe an. Diese Einschätzung stieß bei den Soldatinnen und Soldaten auf große Zustimmung, heißt es in der Pressemitteilung.
Der Besuch fand bei einer politischen Bildungsreise nach Berlin statt, die Oberstleutnant Martin Paulus leitete, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Nach einem Gespräch mit der Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages empfing Stracke die Besuchergruppe in einem Ausschusssaal des Paul-Löbe-Hauses. Dort werden alle Gesetzesvorhaben intensiv beraten. Es bildet „den Maschinenraum unserer parlamentarischen Demokratie“, wie Stracke bei seiner Begrüßung unterstrich.
Stracke gab Einblick in seine parlamentarische Arbeit und in seine neue Aufgabe als stellvertretender Fraktionsvorsitzender für die Bereiche Verkehr und Bau. Im Fokus des Austausches standen laut der Mitteilung aber die aktuellen sicherheits- und verteidigungspolitischen Herausforderungen Deutschlands und Europas. „Aufgrund der veränderten Sicherheitslage müssen wir wieder verteidigungsfähig werden. Dafür nehmen wir in den nächsten Jahren viel Geld in die Hand – für beste Ausrüstung und eine moderne Infrastruktur“, betonte Stracke. Zugleich forderte er mehr Tempo bei den Planungs- und Beschaffungsprozessen der Bundeswehr. Ansonsten komme das zusätzliche Geld nicht schnell genug bei der Truppe an. Diese Einschätzung stieß bei den Soldatinnen und Soldaten auf große Zustimmung, heißt es in der Pressemitteilung.