Der Turmbau zu Füssen
Füssen. Über 5 Millionen Euro nimmt die Bundeswehr in die Hand, um die Infrastruktur in der Allgäu-Kaserne in Füssen weiter auszubauen. Bei der Sport- und Kletterhalle - dieser Neubau wurde im Jahr 2021 eingeweiht - entsteht nun der dazugehörige Außenkletterturm. Ein Bauwerk, das den Füssener Westen auch optisch prägen wird: Denn der achtgeschossige Turm erreicht eine Höhe von 29 Metern, teilt das Aufklärungsbataillon 10 mit. Der Neubau werde auch „aus weiter Ferne gut sichtbar“ sein.
Der Planungshorizont für den Turm betrug sieben Jahre, teilt das Bataillon auf Nachfrage mit. Heißt: Als der Kletterturm geplant wurde, war die Kaserne voller Gebirgsaufklärer und -versorger. Das ist sie jetzt nicht mehr. In Füssen ist nur noch eine Gebirgsaufklärungskompanie stationiert, die größten Truppenteile sind inzwischen als Aufklärungsbataillon 10 und als Versorgungsbataillon 8 der 10. Panzerdivision unterstellt. Müssen Panzertruppen auch klettern? Der Kletterturm könne gut für die Ausbildung der in Füssen stationierten Einheiten genutzt werden - etwa für den Häuserkampf, heißt es auf Nachfrage.
Der Planungshorizont für den Turm betrug sieben Jahre, teilt das Bataillon auf Nachfrage mit. Heißt: Als der Kletterturm geplant wurde, war die Kaserne voller Gebirgsaufklärer und -versorger. Das ist sie jetzt nicht mehr. In Füssen ist nur noch eine Gebirgsaufklärungskompanie stationiert, die größten Truppenteile sind inzwischen als Aufklärungsbataillon 10 und als Versorgungsbataillon 8 der 10. Panzerdivision unterstellt. Müssen Panzertruppen auch klettern? Der Kletterturm könne gut für die Ausbildung der in Füssen stationierten Einheiten genutzt werden - etwa für den Häuserkampf, heißt es auf Nachfrage.