„Das zeichnet das Braunvieh aus“
Unterthingau - „Das zeichnet das Braunvieh aus“, erklärte Preisrichter Josef Portmann aus der Schweiz bei der „Deutschen Brown Swiss Schau“ im Zucht- und Vermarktungszentrum von ProRind in Unterthingau. „Hohe Milchleistung, Langlebigkeit, gesundes Fundament, fruchtbar und gute Melkbarkeit“. „Es ist fast so wie bei uns in der Schweiz“, sagte Portmann und lobte die gelungene Veranstaltung mit fachkundigem Publikum.
„Die Spitzenklasse der Züchtung“ sei bei der Schau zu sehen, betonte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) als Schirmherr in einem Grußwort. Er beschreibt das „Veranstaltungs-Highlight“ als eines der wichtigsten Szenetreffen des Jahres. Das spürte man am nationalen und internationalen Publikum, welches die Autokennzeichen der Besucher und die verschiedenen Dialekte verrieten. Die Ränge um das Areal waren mehr als gefüllt, als die Spitzenkühe mit Schaupotenzial in die „Arena“ stolzierten.
Das freute vor allem auch Dr. Franz Birkenmaier, Fachlicher Leiter der Arbeitsgemeinschaft Deutsches Braunvieh und Norbert Meggle, Vorsitzender der ARGE. Doch vor der Schau kam erst das Styling am „Schönheitsstand“. Hier wurde so manches Rind auffrisiert beziehungsweise rasiert, geföhnt, gebürstet, mit Haarlack versehen, die Klauen wurden schwarz überzogen und vieles mehr. Jede Kuh sollte als Spitzenkuh präsentiert oder sogar zur Braunviehkönigin gekrönt werden. „Die werden ja ganz schön herausgeputzt“, sagte CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke.
„Die Spitzenklasse der Züchtung“ sei bei der Schau zu sehen, betonte Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) als Schirmherr in einem Grußwort. Er beschreibt das „Veranstaltungs-Highlight“ als eines der wichtigsten Szenetreffen des Jahres. Das spürte man am nationalen und internationalen Publikum, welches die Autokennzeichen der Besucher und die verschiedenen Dialekte verrieten. Die Ränge um das Areal waren mehr als gefüllt, als die Spitzenkühe mit Schaupotenzial in die „Arena“ stolzierten.
Das freute vor allem auch Dr. Franz Birkenmaier, Fachlicher Leiter der Arbeitsgemeinschaft Deutsches Braunvieh und Norbert Meggle, Vorsitzender der ARGE. Doch vor der Schau kam erst das Styling am „Schönheitsstand“. Hier wurde so manches Rind auffrisiert beziehungsweise rasiert, geföhnt, gebürstet, mit Haarlack versehen, die Klauen wurden schwarz überzogen und vieles mehr. Jede Kuh sollte als Spitzenkuh präsentiert oder sogar zur Braunviehkönigin gekrönt werden. „Die werden ja ganz schön herausgeputzt“, sagte CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke.