Das Projekt „Café 1734“ ist geplatzt
Biessenhofen. Mit viel Engagement,
Kreativität und Herzblut startete
die Bürgerstiftung Biessenhofen
im vergangenen Jahr das Projekt
„Café 1734“. Ziel war es, im denkmalgeschützten Pfarrhof in Ebenhofen - im Jahr 1734 nach Plänen
von Johann Georg Fischer erbaut -
einen offenen Treffpunkt für Jung
und Alt zu schaffen, einen Ort der
Begegnung, Kultur und Gemeinschaft, heißt es in einer Mitteilung
der Bürgerstiftung. Nun stoppte
das Projektteam die Aktivitäten,
da sich keine solide Finanzierung
für das Vorhaben auftat.
In den vergangenen Monaten wurde viel erreicht. In mehr als 500 Arbeitsstunden erstellten Stiftungsvorsitzender Johann Leonhart und sein Stellvertreter Reiner Rhode und viele Helfer Hunderte von Dokumenten, Bildern, Anträgen und Tabellen. Das Vorhaben diskutierten sie mit vielen Partnern in Behörden, Ämtern und weiteren Fachleuten diskutiert. Drei erfahrene Architekten attestierten dem Gebäude eine gute Bausubstanz, zahlreiche Fachgespräche mit Denkmalpflege, Staatsregierung, Kreisheimatpflege und dem Amt für ländliche Entwicklung verliefen durchweg positiv. Auch der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) unterstützte das Projekt und lobte das Café 1734 als „Leuchtturm für den ländlichen Raum“
In den vergangenen Monaten wurde viel erreicht. In mehr als 500 Arbeitsstunden erstellten Stiftungsvorsitzender Johann Leonhart und sein Stellvertreter Reiner Rhode und viele Helfer Hunderte von Dokumenten, Bildern, Anträgen und Tabellen. Das Vorhaben diskutierten sie mit vielen Partnern in Behörden, Ämtern und weiteren Fachleuten diskutiert. Drei erfahrene Architekten attestierten dem Gebäude eine gute Bausubstanz, zahlreiche Fachgespräche mit Denkmalpflege, Staatsregierung, Kreisheimatpflege und dem Amt für ländliche Entwicklung verliefen durchweg positiv. Auch der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) unterstützte das Projekt und lobte das Café 1734 als „Leuchtturm für den ländlichen Raum“