Bildung bei Berlin-Fahrt
Füssen/Berlin - Etwa 50 Einsatzkräfte aus Füssen und Umgebung hat der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) zu einer politischen Informationsfahrt nach Berlin eingeladen. Mitglieder von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht und Polizei erhielten dabei Einblicke in die Arbeit der Bundespolitik – und standen zugleich selbst im Mittelpunkt des Besuchs: Stracke hatte diese Bildungsreise laut Mitteilung organisiert, um den Blaulichtorganisation für ihren unermüdlichen täglichen Einsatz zu danken.
Für die Gäste bot die Fahrt einen besonderen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlins. Ein Höhepunkt war der Besuch im Bundeskanzleramt. Darüber hinaus besuchte die Gruppe den Bundestag und verfolgte dort eine Plenardebatte von der Besuchertribüne aus. Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war der Austausch mit Stracke im Bundestag. Der Abgeordnete berichtete über seine Arbeit in Berlin und stellte sich den Fragen seiner Allgäuer Gäste. Angesprochen wurden dabei aktuelle politische Themen.
Mit Blick auf das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz betonte Stracke: „Wir schaffen das ideologisch geprägte Heizungsgesetz der Ampel ab und kehren zurück zur Technologieoffenheit bei der Wahl der Heizung.“ Eigentümer wüssten selbst am besten, welche Lösung zu ihrem Gebäude passt.
Für die Gäste bot die Fahrt einen besonderen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlins. Ein Höhepunkt war der Besuch im Bundeskanzleramt. Darüber hinaus besuchte die Gruppe den Bundestag und verfolgte dort eine Plenardebatte von der Besuchertribüne aus. Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war der Austausch mit Stracke im Bundestag. Der Abgeordnete berichtete über seine Arbeit in Berlin und stellte sich den Fragen seiner Allgäuer Gäste. Angesprochen wurden dabei aktuelle politische Themen.
Mit Blick auf das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz betonte Stracke: „Wir schaffen das ideologisch geprägte Heizungsgesetz der Ampel ab und kehren zurück zur Technologieoffenheit bei der Wahl der Heizung.“ Eigentümer wüssten selbst am besten, welche Lösung zu ihrem Gebäude passt.