Am liebsten nach Texas oder Tennessee
Unterthingau - Derzeit absolviert Lucia Schulz eine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement im Energieversorgerbereich. Schon früh hat sie Interesse an internationalen Zusammenhängen entwickelt. „Die USA als Schmelztiegel der Kulturen faszinieren mich sehr“, sagt sie. Die Vereinigten Staaten kann die Unterthingauerin nun bald hautnah erleben: Die 19-Jährige wird im Sommer mit einem Vollstipendium des Deutschen Bundestags im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) in die USA reisen. Die Patenschaft für das Austauschjahr 2026/2027 übernimmt der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU).
Für sie ist es der erste Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Besonders wichtig ist ihr, den amerikanischen Alltag authentisch kennenzulernen und neue kulturelle Perspektiven zu gewinnen. Beruflich interessiert sich Lucia Schulz besonders für wirtschaftliche Abläufe und internationale Handelsbeziehungen. Noch steht nicht fest, in welchen Bundesstaat sie der Austausch bringen wird. Wenn sie es sich wünschen dürfte, würde sie gerne nach Texas oder nach Tennessee. Dies liegt nicht zuletzt an ihrer besonderen Leidenschaft: als Westernreiterin fühlt sie sich diesem Teil der amerikanischen Kultur sehr verbunden.
Internationale Erfahrung hat die Unterthingauerin bereits gesammelt. Sprachaufenthalte in Irland, wo sie auch ihr Zertifikat als internationale Kauffrau erworben hat, haben ihr Interesse an anderen Ländern und Kulturen weiter gestärkt. Das PPP-Jahr sieht sie als konsequenten nächsten Schritt, um ihre persönlichen und beruflichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Stracke zeigt sich überzeugt, mit Lucia Schulz die richtige Juniorbotschafterin in die USA zu entsenden: „Lucia Schulz bringt mit ihrer Ausbildung, ihrem internationalen Interesse und ihrer Offenheit beste Voraussetzungen mit. Ich freue mich sehr, dass sie das Allgäu in den Vereinigten Staaten von Amerika vertreten wird.“
Für sie ist es der erste Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Besonders wichtig ist ihr, den amerikanischen Alltag authentisch kennenzulernen und neue kulturelle Perspektiven zu gewinnen. Beruflich interessiert sich Lucia Schulz besonders für wirtschaftliche Abläufe und internationale Handelsbeziehungen. Noch steht nicht fest, in welchen Bundesstaat sie der Austausch bringen wird. Wenn sie es sich wünschen dürfte, würde sie gerne nach Texas oder nach Tennessee. Dies liegt nicht zuletzt an ihrer besonderen Leidenschaft: als Westernreiterin fühlt sie sich diesem Teil der amerikanischen Kultur sehr verbunden.
Internationale Erfahrung hat die Unterthingauerin bereits gesammelt. Sprachaufenthalte in Irland, wo sie auch ihr Zertifikat als internationale Kauffrau erworben hat, haben ihr Interesse an anderen Ländern und Kulturen weiter gestärkt. Das PPP-Jahr sieht sie als konsequenten nächsten Schritt, um ihre persönlichen und beruflichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Stracke zeigt sich überzeugt, mit Lucia Schulz die richtige Juniorbotschafterin in die USA zu entsenden: „Lucia Schulz bringt mit ihrer Ausbildung, ihrem internationalen Interesse und ihrer Offenheit beste Voraussetzungen mit. Ich freue mich sehr, dass sie das Allgäu in den Vereinigten Staaten von Amerika vertreten wird.“