100 Millionen Euro für Fliegerhorst-Ausbau
Kaufbeuren - Am Fliegerhorst in Kaufbeuren sollen in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro investiert werden. Hintergrund dieser Bauoffensive ist neben der neuen deutschen Verteidigungspolitik auch ein Investitionsstau, der sich während des langen Tauziehens um den Erhalt des militärischen Standortes vor Jahren ergeben hatte.
Modernisiert und neu gebaut werden unter anderem die Heizungsanlage, die Abwasserentsorgung, mehrere Unterkunftsgebäude sowie die Feuerwache. Erneuert werden soll der Außenzaun. Geplant ist, die digitale Infrastruktur umfassend zu verbessern. Erstmals erhält der Standort ein flächendeckendes WLAN für Internetzugang für zivile und militärische Zwecke.
„Der Fliegerhorst ist ein stabiler Pfeiler in der Struktur der Luftwaffe“, sagte der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) laut einer Pressemitteilung. Die geplanten und bereits laufenden Investitionen bis 2030 und darüber hinaus nennt er ein starkes Bekenntnis zum Standort. Nach jahrelangem Stillstand wegen der beabsichtigten Schließung des Standorts nach der Bundeswehrreform 2011 gehe es nun wieder spürbar voran.
„Hilfreich hierbei ist auch, dass die Bundeswehr wieder wachsen und moderner werden soll“, so Stracke im Gespräch mit dem Standortältesten und Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe Abteilung Süd (TAusbZLw Abt Süd), Oberst Thorsten Milewski, dem Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw), Oberst Dirk Niedermeier, sowie dem Führungspersonal des Standorts und der Personalvertretung.
Modernisiert und neu gebaut werden unter anderem die Heizungsanlage, die Abwasserentsorgung, mehrere Unterkunftsgebäude sowie die Feuerwache. Erneuert werden soll der Außenzaun. Geplant ist, die digitale Infrastruktur umfassend zu verbessern. Erstmals erhält der Standort ein flächendeckendes WLAN für Internetzugang für zivile und militärische Zwecke.
„Der Fliegerhorst ist ein stabiler Pfeiler in der Struktur der Luftwaffe“, sagte der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) laut einer Pressemitteilung. Die geplanten und bereits laufenden Investitionen bis 2030 und darüber hinaus nennt er ein starkes Bekenntnis zum Standort. Nach jahrelangem Stillstand wegen der beabsichtigten Schließung des Standorts nach der Bundeswehrreform 2011 gehe es nun wieder spürbar voran.
„Hilfreich hierbei ist auch, dass die Bundeswehr wieder wachsen und moderner werden soll“, so Stracke im Gespräch mit dem Standortältesten und Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe Abteilung Süd (TAusbZLw Abt Süd), Oberst Thorsten Milewski, dem Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw), Oberst Dirk Niedermeier, sowie dem Führungspersonal des Standorts und der Personalvertretung.