Schülerinnen und Schüler der Gustav-Leutelt-Schule zu Gast bei Stephan Stracke im Bundestag
Berlin/Kaufbeuren: Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete
Stephan Stracke (CSU) hat 15 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte der
Gustav-Leutelt-Mittelschule im Deutschen Bundestag willkommen geheißen. Im
Rahmen ihrer Klassenfahrt nach Berlin nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit,
das politische Berlin kennenzulernen und mit dem Bundestagsabgeordneten
persönlich ins Gespräch zu kommen.
Für Stracke war dieser Besuch eine besondere Freude, hat er doch selbst seine Grundschulzeit an der Gustav-Leutelt-Schule verbracht. Aus dieser persönlichen Verbindung heraus entwickelte sich rasch ein lebhafter Austausch. Die Jugendlichen interessierten sich nicht nur für den Alltag eines Bundestagsabgeordneten, sondern wollten auch wissen, was Stracke einst bewogen hatte, in die Politik zu gehen. Der Abgeordnete berichtete von seinem damaligen Geschichtslehrer Ralf Kaulfuß, der nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 eine Politik-Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen hatte. Die politischen Umbrüche jener Zeit, das Zehn-Punkte-Programm von Helmut Kohl und die Wiedervereinigung haben ihn, wie er berichtete, nachhaltig geprägt. „Damals wurde mir bewusst, wie unmittelbar Politik das Leben der Menschen verändert. Politik ist nicht abstrakt. Sie entscheidet darüber, wie wir leben, arbeiten und unsere Zukunft gestalten. Deshalb ist es wichtig, dass junge Menschen Fragen stellen, mitreden und Verantwortung übernehmen“, betonte Stracke.
Neben seinem persönlichen Werdegang standen aktuelle nationale und internationale Fragen im Mittelpunkt des Gesprächs. Die Schülerinnen und Schüler sprachen mit Stracke über die veränderte Sicherheitslage in Europa, internationale Krisen und deren Auswirkungen auf Deutschland. Themenschwerpunkte dabei waren die steigenden Energiepreise, höhere Lebenshaltungskosten und die Frage, wie Politik auf solche Herausforderungen reagieren kann. An konkreten Beispielen zeigte Stracke auf, wie eng internationale Entwicklungen und politische Entscheidungen in Deutschland miteinander verknüpft sind. Globale Krisen wirkten sich auch auf Energiepreise, Mobilität und Lebenshaltungskosten aus. Deshalb müsse Politik Sicherheit umfassend denken: nach außen durch eine starke und handlungsfähige Bundeswehr, nach innen durch wirtschaftliche Stabilität und spürbare Entlastungen für die Menschen. „Gerade junge Menschen nehmen sehr genau wahr, wenn Mobilität, Energie und Alltag immer teurer werden. Politik muss hier konkrete Antworten geben. Unser Ziel ist es, die Menschen zu entlasten, wirtschaftliche Stärke zu sichern und zugleich die äußere Sicherheit unseres Landes zu gewährleisten“, so Stracke.
Zum Abschluss gab Stracke der Neugablonzer Reisegruppe Einblicke in die Arbeit des Bundestages. Die Schülerinnen und Schüler besuchten unter anderem den Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie den Bereich hinter dem Bundesadler im Reichstagsgebäude mit Blick in den Plenarsaal. Auch der Besuch der Reichstagskuppel gehörte zum Programm. Ein gemeinsames Gruppenfoto rundete den Aufenthalt in der Schaltzentrale der Bundespolitik ab.
Für Stracke war dieser Besuch eine besondere Freude, hat er doch selbst seine Grundschulzeit an der Gustav-Leutelt-Schule verbracht. Aus dieser persönlichen Verbindung heraus entwickelte sich rasch ein lebhafter Austausch. Die Jugendlichen interessierten sich nicht nur für den Alltag eines Bundestagsabgeordneten, sondern wollten auch wissen, was Stracke einst bewogen hatte, in die Politik zu gehen. Der Abgeordnete berichtete von seinem damaligen Geschichtslehrer Ralf Kaulfuß, der nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 eine Politik-Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen hatte. Die politischen Umbrüche jener Zeit, das Zehn-Punkte-Programm von Helmut Kohl und die Wiedervereinigung haben ihn, wie er berichtete, nachhaltig geprägt. „Damals wurde mir bewusst, wie unmittelbar Politik das Leben der Menschen verändert. Politik ist nicht abstrakt. Sie entscheidet darüber, wie wir leben, arbeiten und unsere Zukunft gestalten. Deshalb ist es wichtig, dass junge Menschen Fragen stellen, mitreden und Verantwortung übernehmen“, betonte Stracke.
Neben seinem persönlichen Werdegang standen aktuelle nationale und internationale Fragen im Mittelpunkt des Gesprächs. Die Schülerinnen und Schüler sprachen mit Stracke über die veränderte Sicherheitslage in Europa, internationale Krisen und deren Auswirkungen auf Deutschland. Themenschwerpunkte dabei waren die steigenden Energiepreise, höhere Lebenshaltungskosten und die Frage, wie Politik auf solche Herausforderungen reagieren kann. An konkreten Beispielen zeigte Stracke auf, wie eng internationale Entwicklungen und politische Entscheidungen in Deutschland miteinander verknüpft sind. Globale Krisen wirkten sich auch auf Energiepreise, Mobilität und Lebenshaltungskosten aus. Deshalb müsse Politik Sicherheit umfassend denken: nach außen durch eine starke und handlungsfähige Bundeswehr, nach innen durch wirtschaftliche Stabilität und spürbare Entlastungen für die Menschen. „Gerade junge Menschen nehmen sehr genau wahr, wenn Mobilität, Energie und Alltag immer teurer werden. Politik muss hier konkrete Antworten geben. Unser Ziel ist es, die Menschen zu entlasten, wirtschaftliche Stärke zu sichern und zugleich die äußere Sicherheit unseres Landes zu gewährleisten“, so Stracke.
Zum Abschluss gab Stracke der Neugablonzer Reisegruppe Einblicke in die Arbeit des Bundestages. Die Schülerinnen und Schüler besuchten unter anderem den Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie den Bereich hinter dem Bundesadler im Reichstagsgebäude mit Blick in den Plenarsaal. Auch der Besuch der Reichstagskuppel gehörte zum Programm. Ein gemeinsames Gruppenfoto rundete den Aufenthalt in der Schaltzentrale der Bundespolitik ab.
