Besuch aus Kleinaitingen im Bundestag: Soldatinnen und Soldaten des Kraftfahrausbildungszentrums zu Gast bei Stephan Stracke
Von der Ulrich-Kaserne in den Bundestag: Soldatinnen und
Soldaten des Kraftfahrausbildungszentrums sprechen mit Stephan Stracke über
Sicherheit, Wehrdienst und Mobilität
Berlin/Kleinaitingen: Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete
Stephan Stracke (CSU) hat 30 Soldatinnen und Soldaten des
Kraftfahrausbildungszentrums der Ulrich-Kaserne Kleinaitingen im Deutschen
Bundestag willkommen geheißen. Der Besuch im politischen Berlin war Teil einer
Bildungsreise in die Bundeshauptstadt. Nach einem Informationsvortrag im Plenarsaal kamen die Gäste
im Reichstagsgebäude mit Stracke zum Austausch zusammen. Im Mittelpunkt standen
aktuelle sicherheits- und verteidigungspolitische Fragen, die Lage der
Bundeswehr, der neue Wehrdienst sowie die geplante Reform des
Pkw-Führerscheins.
„Die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend verändert. Deutschland und Europa müssen mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit übernehmen. Dafür brauchen wir eine starke, gut ausgestattete und einsatzbereite Bundeswehr. Sie ist unsere Freiheitsgarantie und der beste Beitrag dazu, Krieg zu verhindern“, betonte Stracke. Mit Blick auf den neuen Wehrdienst machte der Abgeordnete deutlich, dass die Bundeswehr personell gestärkt und wieder mehr in der Mitte der Gesellschaft verankert werden müsse. Der zunächst freiwillige Wehrdienst solle daher attraktiver ausgestaltet werden; unter anderem durch eine monatliche Vergütung von rund 2.600 Euro brutto sowie Zuschüsse zum Pkw- oder Lkw-Führerschein bei längerer Verpflichtungszeit.
Passend zum Austausch mit den Kraftfahrausbildern kam die geplante Reform des Pkw-Führerscheins zur Sprache. Stracke verwies dabei auf die hohen Kosten, die gerade für junge Menschen im ländlichen Raum eine erhebliche Belastung darstellen. „Wer Ausbildung, Beruf und Ehrenamt ermöglichen will, muss Mobilität bezahlbar halten. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Fahrschulausbildung moderner, digitaler und günstiger zu machen - ohne Abstriche bei Verkehrssicherheit und Qualität“, sagte er.
Zum Abschluss dankte Stracke den Soldatinnen und Soldaten für den offenen Austausch und ihren Dienst. „Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit unseres Landes. Dafür verdienen sie Respekt, Rückhalt und Anerkennung“, erklärte Stracke. Ein gemeinsames Erinnerungsfoto rundete den Besuch im Deutschen Bundestag ab.
„Die sicherheitspolitische Lage hat sich grundlegend verändert. Deutschland und Europa müssen mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit übernehmen. Dafür brauchen wir eine starke, gut ausgestattete und einsatzbereite Bundeswehr. Sie ist unsere Freiheitsgarantie und der beste Beitrag dazu, Krieg zu verhindern“, betonte Stracke. Mit Blick auf den neuen Wehrdienst machte der Abgeordnete deutlich, dass die Bundeswehr personell gestärkt und wieder mehr in der Mitte der Gesellschaft verankert werden müsse. Der zunächst freiwillige Wehrdienst solle daher attraktiver ausgestaltet werden; unter anderem durch eine monatliche Vergütung von rund 2.600 Euro brutto sowie Zuschüsse zum Pkw- oder Lkw-Führerschein bei längerer Verpflichtungszeit.
Passend zum Austausch mit den Kraftfahrausbildern kam die geplante Reform des Pkw-Führerscheins zur Sprache. Stracke verwies dabei auf die hohen Kosten, die gerade für junge Menschen im ländlichen Raum eine erhebliche Belastung darstellen. „Wer Ausbildung, Beruf und Ehrenamt ermöglichen will, muss Mobilität bezahlbar halten. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Fahrschulausbildung moderner, digitaler und günstiger zu machen - ohne Abstriche bei Verkehrssicherheit und Qualität“, sagte er.
Zum Abschluss dankte Stracke den Soldatinnen und Soldaten für den offenen Austausch und ihren Dienst. „Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit unseres Landes. Dafür verdienen sie Respekt, Rückhalt und Anerkennung“, erklärte Stracke. Ein gemeinsames Erinnerungsfoto rundete den Besuch im Deutschen Bundestag ab.
