Unternehmerdialog in Großaitingen: Konkrete Ideen für Ausbildung und klare politische Impulse für den Mittelstand
Großaitingen/Berlin - Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete
Stephan Stracke
(CSU) hat sich beim ersten Unternehmergespräch in der
Gemeinde Großaitingen
mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus 15 Betrieben
ausgetauscht. Die
Idee für den neuen Dialog zwischen Wirtschaft und Politik
hatte
CSU-Bürgermeisterkandidat Klemens Hutter, der zu dem
Austausch eingeladen
hatte. Gastgeber der Veranstaltung war die Firmengruppe
Marcus
Riedelsheimer. Auch zahlreiche
CSU-Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten
nahmen sich bewusst Zeit für den gemeinsamen Vormittag.
Zu Beginn des Unternehmerdialogs erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Rundgang einen Einblick in die umfassenden und vielschichtigen Tätigkeiten der Firmengruppe Marcus Riedelsheimer. Das familiengeführte Unternehmen verbindet Bauleistungen und Betonfertigung und ist ein bedeutender Ausbildungs- und Arbeitgeber in der Region. Der offene Einblick machte deutlich, welche Anforderungen an Fachkräfte gestellt werden und welche Perspektiven die Betriebe vor Ort bieten.
"Solche Einblicke sind enorm wertvoll, weil sie zeigen, was unsere mittelständischen Betriebe tagtäglich leisten", erklärte der Bundestagsabgeordnete. Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Klemens Hutter dankte Stracke Marcus und Lisa Riedelsheimer sowie Junior Max für die Gastfreundschaft. Im Austausch wurde schnell klar, dass das Handwerk im Wettbewerb um Nachwuchskräfte gegenüber der Industrie oftmals einen schweren Stand hat. Umso wichtiger sei es, so waren sich die Gesprächsteilnehmer einig, jungen Menschen frühzeitig zu zeigen, welche Chancen eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb in der Region bietet. Vor diesem Hintergrund sprachen sich örtlichen Unternehmer für eine stärkere Vernetzung von Schule und Wirtschaft aus. So wäre es denkbar, dass sich die ausbildenden Betriebe den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Großaitingen im Rahmen eines kompakten Berufsinformationstags in der Schule vorstellen. Ergänzend dazu wurde vorgeschlagen, Jugendliche im Rahmen einer Bustour direkt zu den Betrieben zu fahren, um vor Ort Einblicke in Arbeitsabläufe und Ausbildungsberufe zu ermöglichen. Bürgermeisterkandidat Hutter begrüßte diese Vorschläge ausdrücklich und betonte den Vorteil einer besseren Vernetzung in der Berufsorientierung: "So können junge Menschen ganz konkret erleben, was unser Handwerk in Großaitingen kann und welche Perspektiven eine Ausbildung vor Ort eröffnet".
Im weiteren Verlauf des Dialogs diskutierten die Unternehmer intensiv über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Dabei machte der Bundestagsabgeordnete die politische Linie der Union deutlich. "Der Mittelstand erwirtschaftet den Wohlstand unseres Landes. Deshalb müssen wir ihn entlasten und stärken", erklärte Stracke. Forderungen nach höheren Steuern, etwa einer Erhöhung der Erbschaft- oder Vermögensteuer, erteilte er eine klare Absage.
Als unionsgeführte Bundesregierung könne man bereits konkrete Erfolge vorweisen. "Mit verbesserten Abschreibungsmöglichkeiten bei Investitionen, der ersten Senkung der Unternehmenssteuer seit 15 Jahren sowie einer Entlastung bei den Stromkosten von rund zehn Milliarden Euro im Jahr 2026 haben wir wichtige Schritte auf den Weg gebracht", betonte der Abgeordnete. "Wir schaffen das Bürgergeld ab und führen den Vermittlungsvorrang sowie das Prinzip Fördern und Fordern wieder ein", erklärte Stracke. Unbestritten bestehe weiterhin großer Reformbedarf, um die Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig zu machen. Handlungsbedarf bestünde insbesondere in den Bereichen der Arbeits- und Energiekosten, Bürokratie und Steuern. "Diese Reformen stehen für 2026 im Pflichtenheft der Koalition", machte der Bundestagsabgeordnete klar, der auch stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist.
Zum Abschluss hob der Abgeordnete die Bedeutung des neuen Formats hervor. "Ich finde es großartig, dass Klemens Hutter diesen Unternehmerdialog angestoßen hat und ihn künftig vor Ort weiterführen will", sagte Stracke. Er freue sich darauf, den Austausch mit der heimischen Wirtschaft auch in Zukunft zu begleiten.
Zu Beginn des Unternehmerdialogs erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Rundgang einen Einblick in die umfassenden und vielschichtigen Tätigkeiten der Firmengruppe Marcus Riedelsheimer. Das familiengeführte Unternehmen verbindet Bauleistungen und Betonfertigung und ist ein bedeutender Ausbildungs- und Arbeitgeber in der Region. Der offene Einblick machte deutlich, welche Anforderungen an Fachkräfte gestellt werden und welche Perspektiven die Betriebe vor Ort bieten.
"Solche Einblicke sind enorm wertvoll, weil sie zeigen, was unsere mittelständischen Betriebe tagtäglich leisten", erklärte der Bundestagsabgeordnete. Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Klemens Hutter dankte Stracke Marcus und Lisa Riedelsheimer sowie Junior Max für die Gastfreundschaft. Im Austausch wurde schnell klar, dass das Handwerk im Wettbewerb um Nachwuchskräfte gegenüber der Industrie oftmals einen schweren Stand hat. Umso wichtiger sei es, so waren sich die Gesprächsteilnehmer einig, jungen Menschen frühzeitig zu zeigen, welche Chancen eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb in der Region bietet. Vor diesem Hintergrund sprachen sich örtlichen Unternehmer für eine stärkere Vernetzung von Schule und Wirtschaft aus. So wäre es denkbar, dass sich die ausbildenden Betriebe den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Großaitingen im Rahmen eines kompakten Berufsinformationstags in der Schule vorstellen. Ergänzend dazu wurde vorgeschlagen, Jugendliche im Rahmen einer Bustour direkt zu den Betrieben zu fahren, um vor Ort Einblicke in Arbeitsabläufe und Ausbildungsberufe zu ermöglichen. Bürgermeisterkandidat Hutter begrüßte diese Vorschläge ausdrücklich und betonte den Vorteil einer besseren Vernetzung in der Berufsorientierung: "So können junge Menschen ganz konkret erleben, was unser Handwerk in Großaitingen kann und welche Perspektiven eine Ausbildung vor Ort eröffnet".
Im weiteren Verlauf des Dialogs diskutierten die Unternehmer intensiv über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Dabei machte der Bundestagsabgeordnete die politische Linie der Union deutlich. "Der Mittelstand erwirtschaftet den Wohlstand unseres Landes. Deshalb müssen wir ihn entlasten und stärken", erklärte Stracke. Forderungen nach höheren Steuern, etwa einer Erhöhung der Erbschaft- oder Vermögensteuer, erteilte er eine klare Absage.
Als unionsgeführte Bundesregierung könne man bereits konkrete Erfolge vorweisen. "Mit verbesserten Abschreibungsmöglichkeiten bei Investitionen, der ersten Senkung der Unternehmenssteuer seit 15 Jahren sowie einer Entlastung bei den Stromkosten von rund zehn Milliarden Euro im Jahr 2026 haben wir wichtige Schritte auf den Weg gebracht", betonte der Abgeordnete. "Wir schaffen das Bürgergeld ab und führen den Vermittlungsvorrang sowie das Prinzip Fördern und Fordern wieder ein", erklärte Stracke. Unbestritten bestehe weiterhin großer Reformbedarf, um die Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig zu machen. Handlungsbedarf bestünde insbesondere in den Bereichen der Arbeits- und Energiekosten, Bürokratie und Steuern. "Diese Reformen stehen für 2026 im Pflichtenheft der Koalition", machte der Bundestagsabgeordnete klar, der auch stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist.
Zum Abschluss hob der Abgeordnete die Bedeutung des neuen Formats hervor. "Ich finde es großartig, dass Klemens Hutter diesen Unternehmerdialog angestoßen hat und ihn künftig vor Ort weiterführen will", sagte Stracke. Er freue sich darauf, den Austausch mit der heimischen Wirtschaft auch in Zukunft zu begleiten.