Statement von Stephan Stracke zur Übergabe des Kommandos des Zentrum Elektronischer Kampf Fliegende Waffensysteme und der Bekanntgabe der Stationierung einer Ausbildungskompanie
Anlässlich der heutigen Übergabe des Kommandos des Zentrum Elektronischer Kampf Fliegende Waffensysteme und der Bekanntgabe der Stationierung einer Ausbildungskompanie erklärt der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU):
„Durch die veränderte sicherheitspolitische Lage erhält die Bundeswehr einen erheblichen Aufwuchs an Personal, Material und Fähigkeiten. Dieser wird nun in neue Strukturen gegossen. Der Deutsche Bundestag hat Ende letzten Jahres den neuen Wehrdienst beschlossen. Im Zuge der Umsetzung werden neue Grundausbildungseinheiten notwendig. Ich freue mich sehr darüber, dass bereits im Oktober 2026 in der Ulrichkaserne eine neue Kompanie zur Grundausbildung mit fast 200 Personen aufgestellt wird. Perspektivisch könnte ab 2029 eine weitere Kompanie folgen. Bereits die Neuaufstellung im Oktober 2026 macht bauliche Maßnahmen notwendig. In Modulbauweise wird ein neues Gebäude errichtet, das Platz bietet für das Stammpersonal, die Rekruten und die damit verbundene Infrastruktur. Die Rekruten werden in Vierer-Stuben untergebracht. Die neue Kompanie umfasst 144 Rekruten und bis zu 50 Mann an Stammpersonal. Geplant sind vier Grundausbildungsdurchgänge pro Jahr. Für die Grundausbildung bietet der Standort aufgrund seiner Größe, der vorhandenen Schießanlage und sogar eines eigenen Schwimmbades beste Voraussetzungen. Die Grundausbildungskompanie stärkt den Luftwaffenstandort vor Ort und trägt dazu bei, unsere Verteidigungsfähigkeit zu erhöhen. Das ist eine äußerst positive Entwicklung, über die ich mich sehr freue.
Aufgrund dieser und weiterer Entwicklungen am Standort habe ich im Februar gegenüber Oberstleutnant Rüdiger Bieler angeregt, den bewährten „Runden Tisch“ mit den Kommunen rund um den Standort fortzuführen. Ich begrüße es sehr, dass der neue Kommandeur und Standortälteste Oberstleutnant Daniel Peisker meine Initiative heute in seiner Antrittsrede aufgegriffen und für Mai einen „Runden Tisch“ angekündigt hat. Dieser bietet eine hervorragende Möglichkeit, den bewährten Dialog zwischen der Bundeswehr und den Gemeinden vor Ort auch unter der neuen Führung weiter zu pflegen.“
„Durch die veränderte sicherheitspolitische Lage erhält die Bundeswehr einen erheblichen Aufwuchs an Personal, Material und Fähigkeiten. Dieser wird nun in neue Strukturen gegossen. Der Deutsche Bundestag hat Ende letzten Jahres den neuen Wehrdienst beschlossen. Im Zuge der Umsetzung werden neue Grundausbildungseinheiten notwendig. Ich freue mich sehr darüber, dass bereits im Oktober 2026 in der Ulrichkaserne eine neue Kompanie zur Grundausbildung mit fast 200 Personen aufgestellt wird. Perspektivisch könnte ab 2029 eine weitere Kompanie folgen. Bereits die Neuaufstellung im Oktober 2026 macht bauliche Maßnahmen notwendig. In Modulbauweise wird ein neues Gebäude errichtet, das Platz bietet für das Stammpersonal, die Rekruten und die damit verbundene Infrastruktur. Die Rekruten werden in Vierer-Stuben untergebracht. Die neue Kompanie umfasst 144 Rekruten und bis zu 50 Mann an Stammpersonal. Geplant sind vier Grundausbildungsdurchgänge pro Jahr. Für die Grundausbildung bietet der Standort aufgrund seiner Größe, der vorhandenen Schießanlage und sogar eines eigenen Schwimmbades beste Voraussetzungen. Die Grundausbildungskompanie stärkt den Luftwaffenstandort vor Ort und trägt dazu bei, unsere Verteidigungsfähigkeit zu erhöhen. Das ist eine äußerst positive Entwicklung, über die ich mich sehr freue.
Aufgrund dieser und weiterer Entwicklungen am Standort habe ich im Februar gegenüber Oberstleutnant Rüdiger Bieler angeregt, den bewährten „Runden Tisch“ mit den Kommunen rund um den Standort fortzuführen. Ich begrüße es sehr, dass der neue Kommandeur und Standortälteste Oberstleutnant Daniel Peisker meine Initiative heute in seiner Antrittsrede aufgegriffen und für Mai einen „Runden Tisch“ angekündigt hat. Dieser bietet eine hervorragende Möglichkeit, den bewährten Dialog zwischen der Bundeswehr und den Gemeinden vor Ort auch unter der neuen Führung weiter zu pflegen.“