"Neuschwanstein ist jetzt Weltbühne und bleibt Herzstück unserer Heimat"
Schwangau/Ostallgäu - Schloss Neuschwanstein ist heute
offiziell in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen worden. Für den
Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU) ist das ein Meilenstein
für die gesamte Region: "Neuschwanstein gehört nun offiziell der Welt,
aber in unseren Herzen bleibt es unverrückbar mit dem Allgäu verbunden. Dieses
Schloss ist kein Museum, sondern lebendiger Teil unserer Geschichte, unserer
Kultur und Identität. Für uns ist Neuschwanstein nicht nur eine Postkarte für
Touristinnen und Touristen, sondern ein Stein gewordenes Symbol für bayerische
Schöpferkraft und Visionen, die bis heute faszinieren."
Stracke nahm an der öffentlichen Live-Übertragung der Entscheidung im Schlossbrauhaus Schwangau teil. Mit zahlreichen Gästen aus Politik, Tourismus und Kultur feierte er die Entscheidung des UNESCO-Welterbekomitees, das Schloss Neuschwanstein zusammen mit weiteren Bauwerken König Ludwigs II., darunter Schloss Linderhof und Herrenchiemsee, in den Welterbestatus erhob.
Für Stracke ist die Auszeichnung weit mehr als nur eine touristische Aufwertung: "Welterbe-Status ist kein goldener Bilderrahmen, sondern vielmehr ein Auftrag zur Pflege und zum Schutz dieses Kulturdenkmals." Der CSU-Politiker lobte ausdrücklich das langjährige Engagement aller Beteiligten auf kommunaler, bayerischer und wissenschaftlicher Ebene: "Was heute gefeiert wird, ist das Ergebnis hartnäckiger Arbeit vieler hinter den Kulissen und weitab vom Scheinwerferlicht. Ihnen allen gilt mein großer Respekt."
Stracke sieht in der Entscheidung der UNESCO ein Signal mit Strahlkraft: "Das ist nicht nur ein Geschenk für Bayern, es ist zugleich ein Auftrag, unser kulturelles Erbe im ländlichen Raum zu bewahren. Neuschwanstein zeigt: Weltkultur und Allgäu, das geht vortrefflich zusammen."
Stracke nahm an der öffentlichen Live-Übertragung der Entscheidung im Schlossbrauhaus Schwangau teil. Mit zahlreichen Gästen aus Politik, Tourismus und Kultur feierte er die Entscheidung des UNESCO-Welterbekomitees, das Schloss Neuschwanstein zusammen mit weiteren Bauwerken König Ludwigs II., darunter Schloss Linderhof und Herrenchiemsee, in den Welterbestatus erhob.
Für Stracke ist die Auszeichnung weit mehr als nur eine touristische Aufwertung: "Welterbe-Status ist kein goldener Bilderrahmen, sondern vielmehr ein Auftrag zur Pflege und zum Schutz dieses Kulturdenkmals." Der CSU-Politiker lobte ausdrücklich das langjährige Engagement aller Beteiligten auf kommunaler, bayerischer und wissenschaftlicher Ebene: "Was heute gefeiert wird, ist das Ergebnis hartnäckiger Arbeit vieler hinter den Kulissen und weitab vom Scheinwerferlicht. Ihnen allen gilt mein großer Respekt."
Stracke sieht in der Entscheidung der UNESCO ein Signal mit Strahlkraft: "Das ist nicht nur ein Geschenk für Bayern, es ist zugleich ein Auftrag, unser kulturelles Erbe im ländlichen Raum zu bewahren. Neuschwanstein zeigt: Weltkultur und Allgäu, das geht vortrefflich zusammen."
