Demokratie im Gespräch: Jugendliche aus Marktoberdorf besuchen Stephan Stracke in Berlin
Berlin. Auf Einladung des Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU) besuchten 98 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Marktoberdorf den Deutschen Bundestag. Im Rahmen ihrer Berlinfahrt nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, mit dem Abgeordneten direkt ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand über die Arbeit im Parlament zu informieren.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle politische Entwicklungen ebenso wie Fragen zum Alltag eines Bundestagsabgeordneten. So wollten die Schülerinnen und Schüler unter anderem wissen, wie man Abgeordneter wird, ob es in diesem Beruf Urlaub gibt und wie sich die Arbeit in Berlin mit Familie und Privatleben vereinbaren lässt. Stracke sagte dazu: „Politik verlangt Einsatz, Verantwortung und Verlässlichkeit. Das ist nur möglich, wenn die Familie Rückhalt gibt. Dafür bin ich sehr dankbar.“
Breiten Raum nahm außerdem die aktuelle sicherheits- und außenpolitische Lage ein, insbesondere der Krieg im Iran und seine Folgen für Deutschland. Stracke erläuterte dabei auch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts, etwa steigende Energie- und Spritpreise, die Verbraucher, Handwerk und Mittelstand belasten.
Auch das neue Heizungsgesetz wurde intensiv diskutiert. Stracke betonte, dass das neue Gebäudemodernisierungsgesetz Hauseigentümern wieder mehr Entscheidungsfreiheit gebe und zugleich die Klimaziele im Blick behalte. „Ich habe mich sehr über das große Interesse und die vielen klugen Fragen gefreut. Demokratie lebt vom Mitdenken, vom kritischen Nachfragen und vom offenen Austausch. Genau das haben die Schülerinnen und Schüler heute eindrucksvoll gezeigt“, so Stracke abschließend.
Foto: Abgeordnetenbüro
Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle politische Entwicklungen ebenso wie Fragen zum Alltag eines Bundestagsabgeordneten. So wollten die Schülerinnen und Schüler unter anderem wissen, wie man Abgeordneter wird, ob es in diesem Beruf Urlaub gibt und wie sich die Arbeit in Berlin mit Familie und Privatleben vereinbaren lässt. Stracke sagte dazu: „Politik verlangt Einsatz, Verantwortung und Verlässlichkeit. Das ist nur möglich, wenn die Familie Rückhalt gibt. Dafür bin ich sehr dankbar.“
Breiten Raum nahm außerdem die aktuelle sicherheits- und außenpolitische Lage ein, insbesondere der Krieg im Iran und seine Folgen für Deutschland. Stracke erläuterte dabei auch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts, etwa steigende Energie- und Spritpreise, die Verbraucher, Handwerk und Mittelstand belasten.
Auch das neue Heizungsgesetz wurde intensiv diskutiert. Stracke betonte, dass das neue Gebäudemodernisierungsgesetz Hauseigentümern wieder mehr Entscheidungsfreiheit gebe und zugleich die Klimaziele im Blick behalte. „Ich habe mich sehr über das große Interesse und die vielen klugen Fragen gefreut. Demokratie lebt vom Mitdenken, vom kritischen Nachfragen und vom offenen Austausch. Genau das haben die Schülerinnen und Schüler heute eindrucksvoll gezeigt“, so Stracke abschließend.
Foto: Abgeordnetenbüro